Zauberhafte Natur im kanadischen Québec (MP001)
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Zauberhafte Natur im kanadischen Québec (MP001)

Mietwagenreise

  • 16 Tage
  • Gemischte HotelklassenGemischte Hotelklassen
  • Montréal
  • Québec City
  • Region Rivière-du-Loup
  • Halbinsel Gaspésie
  • Sankt-Lorenz-Strom
  • Saguenay Fjord
  • Lac Saint-Jean
  • Laurentian Mountains
  • Montréal
Montreal Quebec City Rivière-du-... Bonaventura

Lassen Sie sich von der Vielfalt und dem französisch-romantischen Charme Québecs verzaubern! Diese abwechslungsreiche Reise vereint das pulsierende Leben faszinierender Städte mit der beeindruckenden Natur der Provinzparks, die von stillen Wasserwegen durchzogen sind. Von der weltoffenen Metropole Montréal über das geschichtsträchtige Québec City bis hin zu den spektakulären Küstenstraßen der Gaspé-Halbinsel erleben Sie eine Provinz, in der Kultur, Natur und Lebensfreude in einzigartiger Weise miteinander verschmelzen. Québecs Schönheit zeigt sich in seinen Menschen, seiner Lebensart und der unvergleichlichen Vielfalt seiner Landschaften – zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis voller Zauber und Entdeckungen.

Ihre Reise im Detail

16 Tage Mietwagenreise



Tag 1
Montreal

Montreal bietet etwas für jeden und jede - gutes Essen, herrliche Natur und jede Menge urban Flair. , Montreal - Optionale Ausflüge, Flughafen Montreal-Trudeau

Montreal bietet etwas für jeden und jede - gutes Essen, herrliche Natur und jede Menge urban Flair. Montreal bietet etwas für jeden und jede - gutes Essen, herrliche Natur und jede Menge urban Flair. Montreal bietet etwas für jeden und jede - gutes Essen, herrliche Natur und jede Menge urban Flair. Montreal bietet etwas für jeden und jede - gutes Essen, herrliche Natur und jede Menge urban Flair. Montreal bietet etwas für jeden und jede - gutes Essen, herrliche Natur und jede Menge urban Flair.

Montreal bietet etwas für jeden und jede - gutes Essen, herrliche Natur und jede Menge urban Flair.

Wenn auch nicht das politische Zentrum, so ist Montreal trotzdem das kulturelle Herz Quebecs. Die französischsprachige Stadt, die sich als eine der Vielfältigsten Nordamerikas rühmt, besticht durch ihre Architektur, spannende Festivals und bekannten Musikszene. Nichts ist jedoch überzeugender als die vielfältige und erstklassige Gastronomie, zu der Konditoreien und Cafés sowie hervorragende Restaurants und Bars mit einem unendlichen Angebot an lokalen und internationalen Gerichten gehören.

Montreal - Optionale Ausflüge

Auf einer Insel im St. Lawrence River am historisch höchsten schiffbaren Punkt war Montreal schon vor der Ankunft der Europäer in Kanada ein strategischer Standort. Eine blühende irokesische Stadt namens Hochelaga befand sich an der Stelle des heutigen Montreal, als der Entdecker Jacques Cartier erstmals 1535 zu Besuch kam. 1642 wurde die kleine Stadt Ville-Marie als katholische Mission von Paul Chomedey, sieur de Maisonneuve, gegründet. Bald wurde es zu einem Zentrum des Pelzhandels. Nach der Eroberung durch die Engländer 1762 blieb Montreal (bis in die 1970er Jahre) die wichtigste Stadt Kanadas und war in den 1840er Jahren kurzzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das Verbot des Alkoholverkaufs in den Vereinigten Staaten in den 1920er und 1930er Jahren machte Montreal zu einem Mekka für grenzüberschreitende Fun-Suchende aus dem nahen New England und New York. Die Stadt baute eine schäbige, aber spielerische Industrie mit Alkohol, Burleske und anderen Lastern auf. In den 1960er Jahren stand die Expo 67 im Mittelpunkt einer Stadterneuerungsaktion. Die Weltausstellung in Montreal brachte ein U-Bahn-System (die Métro) und attraktive Stadtparks und gilt als eine der erfolgreichsten Weltausstellungen. Über 50 Millionen Besucher kamen in diesem unvergesslichen Sommer nach Montreal. Die Olympischen Spiele 1976 hinterliessen ein markantes, eigenwilliges Stadion und viele andere städtische Verbesserungen. Die Eröffnung des Saint Lawrence Seaway im Jahr 1959, obwohl er als Wirtschaftsboom viel gelobt wurde, bedeutete den Beginn vom Ende der wirtschaftlichen Dominanz Montreals in Kanada. Einst der Übergangspunkt zwischen westlichen Eisenbahnen und östlichen Seefahrern, beobachtete Montreal hilflos, wie einige dieser Geschäfte weiter nach Westen, auf den nun schiffbaren Seeweg, zu Häfen in Ontario und am Lake Superior zogen. Die Souveränitätsbewegung in Quebec, die in den 1960er Jahren an Fahrt aufnahm, sorgte für eine weitere Entspannung der Atmosphäre für kanadische Unternehmen, von denen viele ihren Hauptsitz nach Toronto verlegten. Nach einer wirtschaftlichen Depression in den 1980er und 1990er Jahren wurde Montreal an seinem Platz in Nordamerika und der Welt sicherer. Es bleibt ein Zentrum für Kultur, Kunst, Computertechnologie, Luft- und Raumfahrt, Biotech-Industrie und Medien für ganz Kanada. Orientierung Es wurde gesagt, dass Montréal die einzige Stadt der Welt ist, in der die Sonne "im Süden aufgeht". Die Montrealer benutzen einen unkonventionellen Kompass, der den Fluss und den Berg als Himmelsrichtungen nutzt. Wenn Sie in der Innenstadt sind, ist der St. Lawrence River "südlich" und Mount Royal "nördlich"; dies macht die West Island und das East End sowohl in ihren Namen als auch in ihrer Ausrichtung korrekt. Das verwirrt die Besucher, denn das "Ostende" ist wirklich nördlich und das "Südufer" östlich, und der St. Lawrence River fliesst an dieser Stelle fast von Nord nach Süd. Die meisten lokalen Karten verwenden diese Konvention, ebenso wie die Autobahnen in der Stadt. So verläuft beispielsweise die Autoroute 15 Nord tatsächlich nordwestlich und die Autoroute 40 Ost nordöstlich. Um dies zu unterstreichen, wird eine Montrealer Karte zeigen, dass das "Südende" der Victoria Bridge tatsächlich weiter nördlich liegt als das "Nordende". Schwules Montreal Montreal ist ein äusserst einladendes Ziel für schwule und lesbische Touristen. Kanadas Beiträge zu den Rechten der Homosexuellen sind weithin bekannt geworden, aber Quebec war die erste Provinz in Kanada, die ein Antidiskriminierungsgesetz für die sexuelle Orientierung verabschiedete und gleichgeschlechtliche Gewerkschaften gründete (obwohl Toronto die erste Gemeinde in Kanada war, die dies tat). Gleichgeschlechtliche Ehen sind in Quebec legal (für eine Heiratserlaubnis sind weder Wohnsitz noch Staatsbürgerschaft erforderlich, aber es gibt eine dreiwöchige Wartezeit nach Erhalt der Lizenz), wie im restlichen Kanada. Das kanadische und quebecische Einwanderungsgesetz erlaubt es den Einwohnern, ihre gleichgeschlechtlichen Partner oder Ehepartner zu sponsern. Montreal ist eine sehr sichere, offene und einladende Stadt. Die Métro-Station im Gay Village, Beaudry, ist mit Regenbogensäulen markiert. Die Stolz-Feier von Divers/Cité Montreal (letzte Juliwoche, erste Augustwoche) ist nach der von Toronto die zweitgrösste in Kanada. Klima Das Klima von Montreal ist ein wahrhaft feuchtes kontinentales Klima mit 4 verschiedenen Jahreszeiten. Die Stadt hat warme - und gelegentlich heisse und feuchte - Sommer, im Allgemeinen mildes Frühjahr und Herbst und oft sehr kalte und schneereiche Winter. Montreal hat jährlich über 2.000 Sonnenstunden. Die Niederschläge sind das ganze Jahr über moderat, mit rund 2 Metern Schnee pro Saison. Besucherinformationen Aus Wikivoyage stammend Übersetzt von DeepL.com
Tag 2-3
Quebec City

Umschlossen von der ursprüngliche Stadtmauer bietet Quebec City ein reiches Kulturangebot und wunderschöne Architektur., Quebec City - Optionale Ausflüge

Umschlossen von der ursprüngliche Stadtmauer bietet Quebec City ein reiches Kulturangebot und wunderschöne Architektur.Umschlossen von der ursprüngliche Stadtmauer bietet Quebec City ein reiches Kulturangebot und wunderschöne Architektur.Umschlossen von der ursprüngliche Stadtmauer bietet Quebec City ein reiches Kulturangebot und wunderschöne Architektur.Umschlossen von der ursprüngliche Stadtmauer bietet Quebec City ein reiches Kulturangebot und wunderschöne Architektur.

Umschlossen von der ursprüngliche Stadtmauer bietet Quebec City ein reiches Kulturangebot und wunderschöne Architektur.

Auf den Klippen über dem St. Lawrence Strom liegt Quebec City, ein UNESCO-Weltkulturerbe und die Hauptstadt der kanadischen Provinz Quebec. Das aus der Kolonialzeit stammende Stadtzentrum bietet gewundene, von Bistros und Boutiquen gesäumte kopfsteingepflasterte Strassen und eine prächtige Architektur aus dem 16. Jahrhundert. Das spektakuläre Château Frontenac thront wachend über der Stadt. Quebec City vermischt ihre Geschichte mit der Moderne und offeriert eine Vielzahl kultureller Veranstaltungen, darunter ein bezauberndes Winterfestival.

Quebec City - Optionale Ausflüge

Quebec City wird als die Nationalhauptstadt der Provinz bezeichnet. Ein Grossteil der Geschäfte hier ist administrativer und bürokratischer Natur, was eine Stadt normalerweise ziemlich langweilig machen würde. Glücklicherweise hat die Stadt eine bemerkenswerte Geschichte, als die Festungshauptstadt von Neufrankreich seit dem 16. Jahrhundert. Obwohl der Alltag der Stadt die Dinge manchmal etwas verzerrt, ist die pulsierende Altstadt ein unglaublicher Besuch. Quebec wurde 1608 erstmals von Europäern in einer von Samuel de Champlain geführten "Wohnanlage" besiedelt und feierte 2008 sein 400-jähriges Bestehen. Die allgemein akzeptierten Termine für Champlains Ankunft in der Stadt, den 3. und 4. Juli, wurden mit grossen Feiern markiert. Das Gebiet war auch viele Jahrhunderte vor der Ankunft der Europäer von Ureinwohnern bewohnt, und ihre kontinuierliche Präsenz ist seitdem bemerkenswert. Als es von den Franzosen gegründet wurde, um in der Neuen Welt einen Anspruch geltend zu machen, bezog sich der Name Quebec nur auf die Stadt. Es ist ein Aborigine-Wort für "wo sich der Fluss verengt", da sich der St. Lawrence River im Osten der Stadt dramatisch schliesst. Es ruht auf 65 Meter hohen Klippen mit atemberaubendem Blick auf die umliegenden Laurentian Mountains und den St. Lawrence River. Unter französischer Herrschaft von 1608 bis 1759 waren die wichtigsten Industrien der Pelz- und Holzhandel. Die Franzosen verloren die Stadt und die ganze Kolonie Neufrankreich 1759 in der Schlacht um die Ebenen von Abraham an die Briten. Ein Grossteil des französischen Adels kehrte nach Frankreich zurück, und die Briten übernahmen die Herrschaft über die verbliebene französische Bevölkerung. Die Herrscher der Kolonie erlaubten den Franzosen, ihre Sprache und Religion zu bewahren, so dass ein Grossteil der Kultur intakt blieb. In den 1840er Jahren kam es während der Kartoffelknappheit zu einem Zustrom irischer Einwanderer. Aufgrund von Cholera- und Typhusausbrüchen wurden auf der Grossen Insel im Osten der Stadt an der Ile d'Orléans vorbei Schiffe unter Quarantäne gestellt. Die Leichen derer, die auf der Reise und in der Quarantäne umgekommen sind, sind dort begraben. Die Stadt blieb unter britischer Herrschaft bis 1867, als Kanada West (Quebec) und Kanada Ost (Ontario) sich New Brunswick und Nova Scotia anschlossen, um die Herrschaft von Kanada zu bilden. Französisch ist die offizielle Sprache der Provinz Quebec, obwohl in den Touristengebieten von Quebec City Englisch von fast allen Mitarbeitern als zweite Sprache gesprochen wird. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass in vielen Einrichtungen in Vieux-Quebec Spanisch, Deutsch und Japanisch gesprochen wird. Ausserhalb der touristischen Gebiete sind einige Französischkenntnisse ratsam und vielleicht notwendig, je nachdem, wie ländlich das Gebiet ist. Während ältere Einheimische Schwierigkeiten haben, wenn sie versuchen, eine Diskussion auf Englisch aufrechtzuerhalten, sollten die meisten Menschen unter 35 Jahren in der Lage sein, Konversationsenglisch zu sprechen. Weniger als ein Drittel der Gesamtbevölkerung ist zweisprachig Französisch/Englisch. Auf Französisch werden sowohl die Stadt als auch die Provinz als Québec bezeichnet. Der Kontext bestimmt den Unterschied. Gemäss der Konvention wird die Provinz mit männlichen Artikeln *(le Québec* , du Québec oder au Québec ) bezeichnet, und die Stadt nimmt überhaupt keinen Artikel *(de Québec* , à Québec ). Provinzielle Strassenschilder und andere offizielle Beschilderungen beziehen sich auf Quebec City als einfaches Québec . Quebec City wurde 2010 von Condé Nast Traveler zur fünftbesten und zehntbesten Stadtdestination Nordamerikas und zur besten kanadischen Kulturstadt, zum viertbesten kanadischen Reiseziel und 2010 von TripAdvisor zur siebenbesten romantischen Stadt der Welt gewählt. Orientierung Sich in Quebec zu orientieren ist ziemlich einfach. Viele Sehenswürdigkeiten befinden sich in der Altstadt *(Vieux-Québec* ), die die ummauerte Stadt auf dem Hügel bildet. Viele umliegende Stadtteile, entweder in Haute-Ville ("Oberstadt") oder in Basse-Ville **("Unterstadt** "), sind von grossem Interesse: Saint-Roch, Saint-Jean-Baptiste, Montcalm, Vieux-Port und Limoilou. Haute-Ville und Basse-Ville sind durch viele Treppen verbunden, die alle einzigartig sind, wie z.B. der treffend benannte Escalier Casse-Cou ("Breakneck Stairs") und der leichter begehbare "Funiculaire". Die Stadt erstreckt sich vom St. Lawrence River nach Westen, grösstenteils von der Altstadt aus. Der wahre Kern der Innenstadt von Quebec City liegt westlich der Altstadt. Gegenüber der Stadt Quebec liegt die Stadt Lévis . Eine regelmässige Fährverbindung verbindet die beiden Seiten des Flusses. Klima Besucherinformationen Aus Wikivoyage stammend Übersetzt von DeepL.com
Tag 4
Rivière-du-Loup, Quebec City

Rivière-du-Loup ist eine Stadt mit 19.400 Einwohnern (2011) in der Region Bas-Saint-Laurent im Südosten von Quebec., Rivière-du-Loup - Optionale Ausflüge, Aufenthalt

Rivière-du-Loup - Optionale Ausflüge

Historie Der Name der Stadt stammt vom nahegelegenen Fluss, dessen Name auf Französisch "Wolf's River" bedeutet. Dieser Name kann von einem einheimischen Stamm namens "Les Loups" oder von den vielen Robben stammen, die auf Französisch als Lupen-Marin *(Seewölfe* ) bekannt sind und einst an der Mündung des Flusses gefunden wurden. Rivière-du-Loup wurde 1673 als Seigneurie von Sieur Charles-Aubert de la Chesnaye gegründet. Die Gemeinde wurde 1850 zu Ehren des frühen schottischen Siedlers Alexandre Fraser als Dorf Fraserville gegründet und 1910 in eine Stadt umgewandelt. Die Stadt erhielt 1919 ihren ursprünglichen Namen Rivière-du-Loup zurück. Zwischen 1850 und 1919 wuchs die anglophone Bevölkerung der Stadt dramatisch an. Die meisten von ihnen verliessen die Region in den 1950er Jahren. 1% der Bevölkerung spricht noch immer Englisch als Muttersprache. Im Herbst 1950 war Rivière-du-Loup der Ort eines Atomunfalls. Eine USAF B-50 brachte eine Atombombe in die USA zurück. Die Bombe wurde aufgrund von Triebwerksproblemen freigegeben und dann in einer nichtnuklearen Detonation zerstört, bevor sie auf den Boden fiel. Die Explosion zerstreute fast 45 kg (100 Pfund) Uran (U-238). Aus Wikivoyage stammend Übersetzt von DeepL.com
Aufenthalt

Aufenthalt

Diese Tour führt Sie mit einer kleinen Gruppe und einem erfahrenen Reiseleiter durch die bezaubernden Strassen von Quebec City.
Tag 5
Bonaventura

Die kleine Stadt Bonaventure liegt im Süden der Halbinsel Gaspésie. , Bonaventura - Optionale Ausflüge

Die kleine Stadt Bonaventure liegt im Süden der Halbinsel Gaspésie. Die kleine Stadt Bonaventure liegt im Süden der Halbinsel Gaspésie. Die kleine Stadt Bonaventure liegt im Süden der Halbinsel Gaspésie.

Die kleine Stadt Bonaventure liegt im Süden der Halbinsel Gaspésie.

Benannt nach dem italienischen Heiligen Bonaventura, liegt die Kleinstadt im Süden der Gaspésie-Halbinsel. Ein kompaktes Zentrum in sich vereinigend, ist Bonaventure ein entspannter Ort, der seine Besucher und Besucherinnen mit Gastfreundschaft und einer heimeliger Atmosphäre empfängt.

Bonaventura - Optionale Ausflüge

Die Stadt wurde nach dem italienischen Heiligen Bonaventure benannt.* Historie Vor der endgültigen Besiedlung war der Hafen von Bonaventure oft von Europäern besucht worden und war viele Jahre zuvor Schauplatz von Zwischenlagern und Poststellen. Nachdem die Briten 1755 begannen, Akadier aus den maritimen Provinzen zu vertreiben, wurden Flüchtlinge, die die Vertreibung vermieden hatten, 1760 die ersten permanenten europäischen Siedler von Bonaventure. Einige dieser frühen Siedler waren in der Schlacht von Restigouche im Juli 1760 anwesend, wo eine gemischte Truppe der französischen Marine mit Unterstützung der Akadier von der Königlichen Marine besiegt wurde. Viele der heutigen Einwohner von Bonaventure sind akadischer Abstammung. Zum Zeitpunkt der Besiedlung befand sich Bonaventure auf französischem Gebiet, aber 1763, nach dem Vertrag von Paris, wurde ganz Neufrankreich an Grossbritannien abgetreten, und Bonaventure wurde Teil der britischen Kolonie der Provinz Quebec. Später wurden einige der bereits von den Akadern besiedelten Ländereien anglophonen überlassen. Nach jahrzehntelanger Petition an die Regierung von Quebec konnten einige der akadischen Siedler das Eigentum an dem von ihnen besetzten Land erwerben. Noch 1891 hatten jedoch mehr als die Hälfte der Gehöfte in dieser Region keinen Rechtsanspruch auf das Land, auf dem sie lebten. Bonaventure wurde während des Unabhängigkeitskrieges von Amerikanern überfallen. Aus Wikivoyage stammend Übersetzt von DeepL.com
Tag 6-7
Percé

Percé ist mit seinem charaktervollen Felsen, vielfältigen Tierwelt und landschaftlichen Reiz ein Reisemuss in Quebec., Percé - Optionale Ausflüge

Percé ist mit seinem charaktervollen Felsen, vielfältigen Tierwelt und landschaftlichen Reiz ein Reisemuss in Quebec.Percé ist mit seinem charaktervollen Felsen, vielfältigen Tierwelt und landschaftlichen Reiz ein Reisemuss in Quebec.Percé ist mit seinem charaktervollen Felsen, vielfältigen Tierwelt und landschaftlichen Reiz ein Reisemuss in Quebec.Percé ist mit seinem charaktervollen Felsen, vielfältigen Tierwelt und landschaftlichen Reiz ein Reisemuss in Quebec.Percé ist mit seinem charaktervollen Felsen, vielfältigen Tierwelt und landschaftlichen Reiz ein Reisemuss in Quebec.Percé ist mit seinem charaktervollen Felsen, vielfältigen Tierwelt und landschaftlichen Reiz ein Reisemuss in Quebec.

Percé ist mit seinem charaktervollen Felsen, vielfältigen Tierwelt und landschaftlichen Reiz ein Reisemuss in Quebec.

An der Ostspitze der Halbinsel Gaspésie liegt das wunderschöne Percé, eine lebendige Stadt voller Charakter, Charme und natürlicher Schönheit. Der majestätische Percé-Felsen, ein grosser Sandsteinfelsen, erhebt sich vor der Küste des Dorfes aus dem Meer und ist im Sommer die Heimat zahlreicher nistender Vögel. Mit etwas Glück können Besucher auch Wale von der Küste aus sehen und die umliegenden Appalachen bieten Wanderwege für diejenigen, die sich in der Natur verlieren wollen.

Percé - Optionale Ausflüge

1971 wurden die Grenzen von Percé auf ihre heutige Grösse erweitert, als die umliegenden Dörfer Barachois , Bridgeville , Cap-d'Espoir und Saint-Pierre-de-la-Malbaie zu der Stadt verschmolzen wurden. Die Einheimischen verwenden immer noch gelegentlich die alten Namen, aber alle Attraktionen und andere Sehenswürdigkeiten in diesen ehemaligen Orten werden in diesem Artikel behandelt. Percé ist ein sehr saisonales Reiseziel. Die Tourismussaison dauert etwa von Mitte Juni bis Ende September, wobei die Strassen, Geschäfte, Restaurants und Unterkünfte oft ärgerlich belebt sind. Die meisten Geschäfte und Attraktionen sind auch während der Schultersaison von Mitte Mai bis Mitte Juni und Ende September bis Mitte Oktober geöffnet, teilweise mit reduzierten Öffnungszeiten. Allerdings kann Percé in der Nebensaison fast wie eine Geisterstadt wirken. Wenn Sie sich im Winter in der Stadt befinden, bietet die Website Holiday Destination Percé (siehe Abschnitt "Besucherinformationen" unten) eine vollständige Liste von Aktivitäten und Dienstleistungen, die das ganze Jahr über geöffnet bleiben; dieser Trend geht stark in Richtung Wintersportarten wie Schneemobilfahren, Schneeschuhlaufen und Hundeschlittenfahren. Percé hat eine Bevölkerung von etwa 3.300 Einwohnern, die sich in einer Kette von Dörfern entlang der Uferlinie befinden. Historie Äonenlang war das Percé-Gebiet ein Angelgebiet für die lokalen Mi'kmaq, und es war den Europäern ab dem 17. Jahrhundert bekannt (der Entdecker Samuel de Champlain wurde 1603 gesichtet und nannte Percé Rock, und das Gebiet diente als Zwischenstopp für Schiffe, die nach Quebec City fuhren). Aber erst Anfang des 19. Jahrhunderts begann die dauerhafte Besiedlung der Stadt. Zuerst war Percé ein ruhiges Fischerdorf wie viele seiner Nachbarn auf der Halbinsel Gaspé, aber nachdem Percé Rock Anfang des 20. Jahrhunderts auf den Radarschirmen der Reisenden landete, begann der Tourismus allmählich die Rolle des wirtschaftlichen Standbeins der Stadt zu übernehmen. Während des Zweiten Weltkriegs betrieb die Royal Canadian Navy in Percé eine wichtige drahtlose Abfangstelle, die für die Erkennung von Nazi-U-Booten verantwortlich war, die in den Gewässern vor der kanadischen Ostküste herumschlichen. Besucherinformationen Holiday Destination Percé ist die Website des Percé Tourist Information Centre *(Bureau d'accueil touristique de Percé)* . Es ist eine umfassende Ressource für Besucher von Percé mit den üblichen Listen von Attraktionen, Hotels, Restaurants, Geschäften und Bars - aber auch mit einem Veranstaltungskalender, druckbaren historischen und architektonischen Führungen, einem Ebbezeitplan (nützlich für die Anreise mit dem Boot) und aktuellen Informationen über Strassenbau und Sperrungen in der Region. Der Ziegelmörtel von Percé befindet sich direkt im Zentrum der Stadt, 142, Rue de l'Église. Es ist saisonal geöffnet: täglich von 8 bis 20 Uhr im Juli und August, mit kürzeren Öffnungszeiten in den Schultern von Juni und September. Aus Wikivoyage stammend Übersetzt von DeepL.com
Tag 8-9
Sainte-Anne-des-Monts

Das malerische Sainte-Anne-des-Monts ist das Tor zum Gaspésie-Nationalpark., Sainte-Anne-des-Monts - Optionale Ausflüge

Das malerische Sainte-Anne-des-Monts ist das Tor zum Gaspésie-Nationalpark.Das malerische Sainte-Anne-des-Monts ist das Tor zum Gaspésie-Nationalpark.Das malerische Sainte-Anne-des-Monts ist das Tor zum Gaspésie-Nationalpark.

Das malerische Sainte-Anne-des-Monts ist das Tor zum Gaspésie-Nationalpark.

Das kleine Küstenstädtchen Sainte-Anne-des-Monts liegt am Golf des St. Lorenz und ist mit seiner hübschen Lage zwischen Bergen und Meer der perfekte Zwischenstopp vor der Erkundung des wunderschönen Gaspésies-Nationalparks. Die Stadt selbst bietet Restaurants mit ausgezeichneter lokaler Küche, eine Mikrobrauerei und ein Pub sowie ein gut erschlossenes Hafengebiet, Parks und Naturlehrpfade, die sich entlang der felsigen Küste schlängeln.

Sainte-Anne-des-Monts - Optionale Ausflüge

Sainte-Anne-des-Monts liegt zwischen den Chic-Choc-Bergen und dem Südufer der Flussmündung des St-Lawrence. Die Stadt umfasst die Gemeinden L'Anse-de-l'Église, L'Anse-Sainte-Anne-des-Monts, Mont-Albert, Petit-Tourelle, Ruisseau-à-Patates und Tourelle. Die ersten europäischen Siedler kamen 1815 und gründeten kleine Fischereien, Tourismus und Fischerei sind die lokalen Industrien. Über 98% der Bevölkerung der Stadt sprechen Französisch und ihre Muttersprache. Aus Wikivoyage stammend Übersetzt von DeepL.com
Tag 10
Matane

Matane ist eine einladende und charmante Stadt am Meer. , Matane - Optionale Ausflüge

Matane ist eine einladende und charmante Stadt am Meer. Matane ist eine einladende und charmante Stadt am Meer. Matane ist eine einladende und charmante Stadt am Meer. Matane ist eine einladende und charmante Stadt am Meer.

Matane ist eine einladende und charmante Stadt am Meer.

Matane ist eine Küstenstadt auf der Halbinsel Gaspésie an der Südküste des St. Lorenzstroms, die als Tor zur Region Gaspé in Quebec dient. Die bodenständige und rustikale Atmosphäre verleiht Matane einen Charme, den man auf keinen Fall verpassen sollte. Hier kann man auch die täglich frisch an den Ufern gefangenen Meeresfrüchte geniessen.

Matane - Optionale Ausflüge

Matane liegt am Südufer des St. Laurentius, wo es als Tor zur Halbinsel Gaspé dient. Es befindet sich im Osten von Québec, in der Verwaltungsregion Bas-Saint-Laurent. Matane ist eine charmante Küstengemeinde, die für ihre exzellenten Garnelen bekannt ist. Matane ist Sitz des MRC "La Matanie" (regionale Gemeinde) und das grösste Wirtschaftszentrum der Region Gaspé im Osten. Die Stadt hat etwa 15.000 Einwohner und das Stadtgebiet fast 25.000. Der 101 km lange Matane River ist bekannt als ein guter Ort, um das Angeln zu lernen. Aus Wikivoyage stammend Übersetzt von DeepL.com
Tag 11
Baie-Comeau, Chicoutimi-Jonquière

Baie Comeau ist eine Stadt, die ca. 420 km nordöstlich von Quebec City in der Region Côte-Nord der Provinz Quebec, Kanada, liegt. Es liegt am Ufer des Saint Lawrence River in der Nähe der Mündung des Manicouagan River und ist der Sitz der Manicouagan Regional County Municipality. Innerhalb der Stadtgrenze gibt es zwei städtische Ballungszentren: Baie-Comeau selbst, mit einer Bevölkerung von 9.917, und Hauterive, mit einer Bevölkerung von 11.844, zum Zeitpunkt der Volkszählung Kanada 2011. Die Gesamtbevölkerung beträgt 22.113., Chicoutimi und Jonquière sind Gemeinden in der Stadt Saguenay (145.000 Einwohner im Jahr 2011) in der Region Saguenay-Lac-Saint-Jean von Québec., Baie-Comeau - Optionale Ausflüge, Chicoutimi-Jonquière - Optionale Ausflüge

Baie-Comeau - Optionale Ausflüge

Historie Baie-Comeau selbst (der östliche Teil der heutigen Stadt) wurde 1936 gegründet, als eine Papierfabrik von Colonel Robert R. McCormick, dem Herausgeber der Chicago Tribune, gebaut wurde. Mit bemerkenswertem Wachstum wurde die Stadt Baie-Comeau im folgenden Jahr gegründet. Die wirtschaftliche Entwicklung des Gebietes setzte sich mit der Errichtung der Wasserkraftwerke an den Flüssen Manicouagan und Outardes fort, beginnend mit der Station Chutes-aux-Outardes 1952, einer Aluminiumhütte 1958 und Getreidespeichern (den grössten in Kanada) 1959. Klima Im Juli liegt das durchschnittliche Tageshoch bei 21°C (70°F), aber nachts kühlt es sich auf eine Temperatur nahe 10°C (50°F) ab.Im Januar liegt das durchschnittliche Tageshoch bei etwa -9°C (16°F), aber nachts kühlt es auf eine Temperatur nahe -20°C (-4°F).egal wann Sie im Jahr unterwegs sind, sollten Sie immer eine Jacke mitbringen. Die Temperaturen können deutlich vom Durchschnitt abweichen, also seien Sie vorbereitet. Aus Wikivoyage stammend Übersetzt von DeepL.com

Chicoutimi-Jonquière - Optionale Ausflüge

Chicoutimi und Jonquière sind ehemalige Städte in der Region Saguenay von Quebec, die (mit Bagotville, Ville de la Baie und anderen umliegenden Städten) 2002 zu einer Gemeinde namens "Saguenay" für den Fluss Saguenay zusammengeführt wurden. Die Region ist stark einsprachig frankophon; die wichtigsten lokalen Industrien waren in der Vergangenheit die Forstwirtschaft, die Papierindustrie (Abitibi, Price, Stone-Consolidated) und die Aluminiumverhüttung (Alcan). CFB Bagotville ist die lokale Luftwaffenbasis; ein Community College (Collège de Jonquière) bietet ein intensives dreiwöchiges Immersionsprogramm in Französisch als Zweitsprache an, das seit langem Beamte aus der Hauptstadt des Landes anzieht und Studenten aus New Brunswick anzieht. Chicoutimi-Jonquière ist geografisch isoliert, da die vierspurige Strasse 2½, die von Québec City in die Gemeinde führt, fast vollständig auf einem Provinzpark verläuft und nur eine Möglichkeit bietet, zur Halbzeit zum Tanken anzuhalten. Auf der Hauptstrasse gibt es einen Mobilfunkanschluss, aber auf vielen anderen Strassen (wie Chicoutimi-Nord nach Tadoussac) gibt es wirklich nichts. Aus Wikivoyage stammend Übersetzt von DeepL.com
Tag 12
Roberval

Roberval bietet das ganze Jahr über Attraktionen und Veranstaltungen für die ganze Familie.

Roberval bietet das ganze Jahr über Attraktionen und Veranstaltungen für die ganze Familie.

Roberval bietet das ganze Jahr über Attraktionen und Veranstaltungen für die ganze Familie.

Roberval ist ein kleiner und charmanter Ort am Ufer des Lac Saint-Jean in Quebec. Im Winter beherbergt die schneebedeckte Stadt ihr Winterdorf, und im Sommer erwacht Roberval mit der 'Traversée internationale du lac St-Jean', dem jährlichen 32 km langen Schwimmwettbewerb auf dem See, der jedes Jahr viele Besucher anzieht, zum Leben. Zahlreiche kulturelle und familienorientierte Veranstaltungen finden das ganze Jahr über statt und machen Roberval damit zu einem grossartigen Urlaubsziel für Familien.
Tag 13-14
Saint-Alexis-des-Monts

Saint-Alexis-des-Monts liegt in einem malerischen Naturschutzgebiet und ist einen Besuch wert.

Saint-Alexis-des-Monts liegt in einem malerischen Naturschutzgebiet und ist einen Besuch wert.

Saint-Alexis-des-Monts liegt in einem malerischen Naturschutzgebiet und ist einen Besuch wert.

In den Laurentianischen Bergen gelegen und durch seine Täler und runden Hügel gekennzeichnet, ist Saint-Alexis-des-Monts eine kleine Pfarrgemeinde inmitten der Natur. Als Teil des Naturreservats Rouge Matawin und in unmittelbarer Nähe des Lac Sacacomie ist die Stadt ein perfekter Ausgangspunkt für Abenteurer und Naturliebhaber, die die majestätischen Landschaften Kanadas erkunden möchten.
Tag 15-16
Montreal

Montreal bietet etwas für jeden und jede - gutes Essen, herrliche Natur und jede Menge urban Flair. , Montreal - Optionale Ausflüge, Flughafen Montreal-Trudeau

Montreal bietet etwas für jeden und jede - gutes Essen, herrliche Natur und jede Menge urban Flair. Montreal bietet etwas für jeden und jede - gutes Essen, herrliche Natur und jede Menge urban Flair. Montreal bietet etwas für jeden und jede - gutes Essen, herrliche Natur und jede Menge urban Flair. Montreal bietet etwas für jeden und jede - gutes Essen, herrliche Natur und jede Menge urban Flair. Montreal bietet etwas für jeden und jede - gutes Essen, herrliche Natur und jede Menge urban Flair.

Montreal bietet etwas für jeden und jede - gutes Essen, herrliche Natur und jede Menge urban Flair.

Wenn auch nicht das politische Zentrum, so ist Montreal trotzdem das kulturelle Herz Quebecs. Die französischsprachige Stadt, die sich als eine der Vielfältigsten Nordamerikas rühmt, besticht durch ihre Architektur, spannende Festivals und bekannten Musikszene. Nichts ist jedoch überzeugender als die vielfältige und erstklassige Gastronomie, zu der Konditoreien und Cafés sowie hervorragende Restaurants und Bars mit einem unendlichen Angebot an lokalen und internationalen Gerichten gehören.

Montreal - Optionale Ausflüge

Auf einer Insel im St. Lawrence River am historisch höchsten schiffbaren Punkt war Montreal schon vor der Ankunft der Europäer in Kanada ein strategischer Standort. Eine blühende irokesische Stadt namens Hochelaga befand sich an der Stelle des heutigen Montreal, als der Entdecker Jacques Cartier erstmals 1535 zu Besuch kam. 1642 wurde die kleine Stadt Ville-Marie als katholische Mission von Paul Chomedey, sieur de Maisonneuve, gegründet. Bald wurde es zu einem Zentrum des Pelzhandels. Nach der Eroberung durch die Engländer 1762 blieb Montreal (bis in die 1970er Jahre) die wichtigste Stadt Kanadas und war in den 1840er Jahren kurzzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das Verbot des Alkoholverkaufs in den Vereinigten Staaten in den 1920er und 1930er Jahren machte Montreal zu einem Mekka für grenzüberschreitende Fun-Suchende aus dem nahen New England und New York. Die Stadt baute eine schäbige, aber spielerische Industrie mit Alkohol, Burleske und anderen Lastern auf. In den 1960er Jahren stand die Expo 67 im Mittelpunkt einer Stadterneuerungsaktion. Die Weltausstellung in Montreal brachte ein U-Bahn-System (die Métro) und attraktive Stadtparks und gilt als eine der erfolgreichsten Weltausstellungen. Über 50 Millionen Besucher kamen in diesem unvergesslichen Sommer nach Montreal. Die Olympischen Spiele 1976 hinterliessen ein markantes, eigenwilliges Stadion und viele andere städtische Verbesserungen. Die Eröffnung des Saint Lawrence Seaway im Jahr 1959, obwohl er als Wirtschaftsboom viel gelobt wurde, bedeutete den Beginn vom Ende der wirtschaftlichen Dominanz Montreals in Kanada. Einst der Übergangspunkt zwischen westlichen Eisenbahnen und östlichen Seefahrern, beobachtete Montreal hilflos, wie einige dieser Geschäfte weiter nach Westen, auf den nun schiffbaren Seeweg, zu Häfen in Ontario und am Lake Superior zogen. Die Souveränitätsbewegung in Quebec, die in den 1960er Jahren an Fahrt aufnahm, sorgte für eine weitere Entspannung der Atmosphäre für kanadische Unternehmen, von denen viele ihren Hauptsitz nach Toronto verlegten. Nach einer wirtschaftlichen Depression in den 1980er und 1990er Jahren wurde Montreal an seinem Platz in Nordamerika und der Welt sicherer. Es bleibt ein Zentrum für Kultur, Kunst, Computertechnologie, Luft- und Raumfahrt, Biotech-Industrie und Medien für ganz Kanada. Orientierung Es wurde gesagt, dass Montréal die einzige Stadt der Welt ist, in der die Sonne "im Süden aufgeht". Die Montrealer benutzen einen unkonventionellen Kompass, der den Fluss und den Berg als Himmelsrichtungen nutzt. Wenn Sie in der Innenstadt sind, ist der St. Lawrence River "südlich" und Mount Royal "nördlich"; dies macht die West Island und das East End sowohl in ihren Namen als auch in ihrer Ausrichtung korrekt. Das verwirrt die Besucher, denn das "Ostende" ist wirklich nördlich und das "Südufer" östlich, und der St. Lawrence River fliesst an dieser Stelle fast von Nord nach Süd. Die meisten lokalen Karten verwenden diese Konvention, ebenso wie die Autobahnen in der Stadt. So verläuft beispielsweise die Autoroute 15 Nord tatsächlich nordwestlich und die Autoroute 40 Ost nordöstlich. Um dies zu unterstreichen, wird eine Montrealer Karte zeigen, dass das "Südende" der Victoria Bridge tatsächlich weiter nördlich liegt als das "Nordende". Schwules Montreal Montreal ist ein äusserst einladendes Ziel für schwule und lesbische Touristen. Kanadas Beiträge zu den Rechten der Homosexuellen sind weithin bekannt geworden, aber Quebec war die erste Provinz in Kanada, die ein Antidiskriminierungsgesetz für die sexuelle Orientierung verabschiedete und gleichgeschlechtliche Gewerkschaften gründete (obwohl Toronto die erste Gemeinde in Kanada war, die dies tat). Gleichgeschlechtliche Ehen sind in Quebec legal (für eine Heiratserlaubnis sind weder Wohnsitz noch Staatsbürgerschaft erforderlich, aber es gibt eine dreiwöchige Wartezeit nach Erhalt der Lizenz), wie im restlichen Kanada. Das kanadische und quebecische Einwanderungsgesetz erlaubt es den Einwohnern, ihre gleichgeschlechtlichen Partner oder Ehepartner zu sponsern. Montreal ist eine sehr sichere, offene und einladende Stadt. Die Métro-Station im Gay Village, Beaudry, ist mit Regenbogensäulen markiert. Die Stolz-Feier von Divers/Cité Montreal (letzte Juliwoche, erste Augustwoche) ist nach der von Toronto die zweitgrösste in Kanada. Klima Das Klima von Montreal ist ein wahrhaft feuchtes kontinentales Klima mit 4 verschiedenen Jahreszeiten. Die Stadt hat warme - und gelegentlich heisse und feuchte - Sommer, im Allgemeinen mildes Frühjahr und Herbst und oft sehr kalte und schneereiche Winter. Montreal hat jährlich über 2.000 Sonnenstunden. Die Niederschläge sind das ganze Jahr über moderat, mit rund 2 Metern Schnee pro Saison. Besucherinformationen Aus Wikivoyage stammend Übersetzt von DeepL.com

Leistungen

Im Reisepreis inklusive

Länderinfos Kanada

Klima

Beste Reisezeit

Wer gerne Ski fährt und andere Wintersportarten liebt, sollte Kanada zwischen Dezember und April besuchen. Einige Skigebiete öffnen jedoch schon im November ihre Pforten und schließen diese erst wieder im Juni (oder wie am Gletscher von Whistler sogar erst im Juli). Wer die zauberhafte Landschaft ohne Schnee genießen möchte, sollte zwischen Mai und September reisen. Man sollte jedoch beachten, dass nach Wintern mit starkem Schneefall einige hochgelegene Wanderpfade bis in den Juli hinein geschlossen sein können. Die Monate Mai, Juni und September sind in der Regel günstiger für das Reisebudget als der Juli und August, wobei während der beiden zuletzt genannten Monate meist das beste Wetter herrscht. 

Sommergewitter kommen in ganz Kanada häufig vor. Gelegentlich sind es sehr starke Gewitter. Auch Tornados gibt es in ganz Kanada gelegentlich, am häufigsten in den Monaten von Mai bis September. Die Hauptsaison für Tornados ist von Juni bis Anfang Juli im südlichen Ontario, Alberta, im südöstlichen Quebec und in einem Gebiet, das sich vom südlichen Saskatchewan und Manitoba bis zur Thunder Bay erstreckt. Die Inlandsregionen von British Columbia und der westliche Teil von New Brunswick sind ebenfalls Tornadozonen. Die Erde bebt manchmal in den westlichen Bergen. Waldbrände können jederzeit vorkommen, völlig unanbhängig von der Jahreszeit, besonders in den Graslandschaften und Wäldern im westlichen Kanada.  

Pass- und Visabestimmungen

Reisepassinformationen

Allgemein erforderlich, muss während des Aufenthalts gültig sein; (sollte jedoch möglichst noch mindestens 6 Monate ab der Ausreise gültig sein, weil das einige Fluggesellschaften verlangen. Es empfiehlt sich, bei der jeweiligen Fluggesellschaft nachzufragen).

Achtung: Das eTA muss bei der Einreise beantragt werden. Das eTA ist elektronisch mit dem Reisepass verknüpft, mit dem es beantragt wird.

Anmerkung: Für die Beantragung eines eTAs wird von rumänischen Staatsbürgern ein elektronischer Reisepass verlangt.

Anmerkung zum Reisepass

Advanced Passenger Information System (Apis):
Das System der vorab erfassten Passagierdaten, Advanced Passenger Information System (Apis) genannt, verlangt die Registrierung der folgenden personenbezogenen Daten der Passagiere durch die transportierende Fluggesellschaft:
Name, Vorname, Geburtsdatum, Nationalität, Passnummer, Land des Wohnsitzes, Art des Reisedokuments und Geschlecht.
Die Daten werden entweder beim Check-in erfasst oder können von den Reisenden schon vor der Anreise zum Flughafen in einem Online-Formular eingegeben werden. Ein druckfähiges Formular ist herunterladbar.

Visainformationen

Ein Visum ist allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für einen touristischen oder geschäftlichen Aufenthalt von bis zu 6 Monaten (wenn sie über den Luftweg ein- oder durchreisen, benötigen diese Staatsbürger ein eTA, außer sie sind Inhaber eines Visums für Kanada):

EU-Länder und Schweiz.

Anmerkung zum Visum

Die elektronische Anmeldung (Electronic Travel Authorization Program - eTA) für Einreisende auf dem Luftweg ist für EU-Bürger und Schweizer, die auf dem Luftweg ein- oder durchreisen, obligatorisch. 

Das eTA kann online beantragt werden.

Gültigkeit des eTA: 5 Jahre bzw. bis zum Ablaufdatum des Reisepasses

Kosten: 7 CAD$ (zahlbar mit Kreditkarte)

Bearbeitungszeit: In den meisten Fällen wenige Minuten, selten drei Tage und länger.

Kosten

Deutschland, Österreich, Schweiz
Die folgenden Visagebühren gelten u.a. für Türken:
Besuchervisum: 100 Can$, einfache Einreise und mehrfache Einreise für einen Aufenthalt von bis zu 6 Monaten).
Studienerlaubnis: 150 Can$, enthält Visumgebühr falls ein Visum benötigt wird, Gültigkeitsdauer hängt vom jeweiligen Studienprogramm ab).

Hinzu kommt die aktuelle Bearbeitungsgebühr der VFS Services Germany GmbH.

Visaarten und Kosten

Besucher- und Transitvisum; Working Holiday Visa.

Gültigkeit

Visumfreie Einreise bis zu 6 Monate. Die Länge des Aufenthaltes wird bei der Einreise von der Einwanderungsbehörde festgelegt.

Persönlich nach Terminvergabe bei den zuständigen Visa Application Centres (VAC) (s. Kontaktadressen) bzw. online bei Citizenship and Immigration Canada (CIC). Der Visumantrag sollte spätestens 6 - 8 Wochen vor der geplanten Einreise gestellt werden. Für Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland sind die Canada Visa Application Centres (CVAC) in Berlin und Düsseldorf (betrieben von der VFS Services Germany GmbH) zuständig. 

Antrag erforderlich

(a) Ausgefüllte Antragsformulare IMM 5257 und IMM 5645.
(b) 2 aktuelle biometrische Passfotos (weitere Informationen sind vom Government of Canada erhältlich.)
(c) Reisepass, der für den gesamten Aufenthalt gültig ist und mindestens eine freie Seite enthält, sowie Kopie aller relevanten Seiten. (Tschechische Staatsbürger benötigen für die Visabeantragung einen maschinenlesbaren Reisepass.)
(d) Gebühr (Bezahlung nur online möglich, Beleg muss dem Antrag beigelegt werden).
(e) Frankierter Einschreiben-Rückumschlag.
(f) Nachweis über ein Rückflugticket.
(g) Nachweis eines gefestigten Aufenthaltsstatus im Herkunftsland.
(h) Urlaubs- und Beschäftigungsnachweis oder Gewerbeanmeldung.
(i) Nachweis ausreichender Geldmittel (die drei letzten Kontoauszüge/Arbeitsvertrag/Einkommenssteuerbescheid).
(j) Einladung des Gastgebers in Kanada oder genaue Angaben über Reisearrangements.
(k) Kopie der Unterlagen des Gastgebers zu dessen Status in Kanada.
(l) Private Krankenversicherung.
(m) ggf. unbefristete Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland, Österreich, die Niederlande oder die Schweiz.
(n) Verheiratete: Kopie der Heiratsurkunde zusammen mit der Meldebescheinigung für die ganze Familie.
(o) Personen unter 18 J., die alleine reisen oder nur mit einem Elternteil: Kopie der Geburtsurkunde und Einverständniserklärung der abwesenden Elternteile auf Englisch oder Französisch. Einverständniserklärungen in allen anderen Sprachen müssen beglaubigt sein.
(p) Gebühr (Überweisungsbeleg).

(q) Nachweis des Impfstatus über die ArriveCAN-App

(r) U.a. Staatsangehörige der Türkei: Biometrische Daten wie Fingerabdruck und biometrisches Passbild (Erneuerung alle 10 Jahre) zusammen mit einer Bearbeitungsgebühr von 85 CAD$ pro Person, die Servicegebühr des Visumantragszentrums ist in der Biometrie-Gebühr in der Regel enthalten. 

Besuchervisum

vollständige Liste der benötigten Dokumente: www.canada.ca/en/immigration-refugees-citizenship/services/application/application-forms-guides.html

Bei der Visumabholung durch eine andere Person als den Antragsteller ist eine Vollmacht des Antragstellers erforderlich.

Geschäftsreisen zusätzlich:
(q) Entsendungsschreiben der Firma mit Angaben zu Reiseanlass und -dauer, Bestätigung der Kostenübernahme und Bescheinigung, dass der Reisende ein festes Anstellungsverhältnis hat.

Temporärer Wohnsitz

Für die vorläufige Aufenthaltsgenehmigung ist eine Arbeitserlaubnis erforderlich. Wer beabsichtigt, in Kanada zu studieren oder Zeitarbeit aufzunehmen, sollte sich mit der Botschaft in Verbindung setzen, da die Erlaubnis vor der Einreise eingeholt werden muss. Wer Zeitarbeit in Kanada aufnehmen will, benötigt eine gebührenpflichtige Arbeitserlaubnis. Eine Studienerlaubnis ist ebenfalls gebührenpflichtig. Inhaber einer gültigen Studienerlaubnis bzw. einer Aufenthaltsgenehmigung benötigen kein weiteres Visum für die Rückkehr aus den USA oder St. Pierre & Miquelon. Wer 18 Jahre und älter ist und beabsichtigt, länger als 6 Monate in Kanada zu arbeiten, benötigt ein polizeiliches Führungszeugnis im Original.

Bearbeitungsdauer

Postalisch bis zu 3 Wochen. Persönliche Antragstellung: unterschiedlich, z. T. am selben Tag, aber auch bis zu 2 Wochen und länger.

Aktuelle Bearbeitungszeiten weltweit sind vom Government of Canada erhältlich.

Nachweis ausreichender Geldmittel

Reisende müssen bei der Einreise über ausreichende Geldmittel verfügen.

Aufenthaltsverlängerung

Ein Antrag auf Verlängerung des Aufenthalts muss mindestens 30 Tage vor Ablauf des genehmigten Aufenthalts beim Case Processing Centre (CPC) in Vegreville (Alberta) eingereicht werden. Weitere Informationen von Immigration Canada in englischer oder französischer Sprache).

Einreise mit Kindern

Deutsche: Elektronischer Reisepass für Personen unter 24 Jahren oder noch gültiger maschinenlesbarer Kinderreisepass (dieser wird seit dem 1.1.2024 nicht mehr ausgestellt; bereits vorhandene Kinderreisepässe können bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit entsprechend der Einreisebestimmungen der einzelnen Länder genutzt werden).

Österreicher: Eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Mitreisende visumpflichtige Kinder ab 18 Jahren müssen jeweils einen eigenen Visumantrag stellen.

Achtung: Personen unter 18 Jahren, die alleine oder mit einem Elternteil/Sorgeberechtigten oder einer anderen Person reisen, müssen eine schriftliche Genehmigung des anderen Elternteils/Sorgeberechtigten bzw. beider Eltern auf Englisch oder Französisch und Nachweise über das Sorgerecht sowie eine Kopie ihrer eigenen Geburtsurkunde einreichen. Der mitreisende Elternteil sollte Dokumente vorweisen können, aus denen hervorgeht, dass es sich um sein eigenes Kind handelt. Außerdem muss das allein reisende Kind den Namen des Erwachsenen vorlegen können, der sich in Kanada um die allein reisende minderjährige Person kümmert. Ggf. muss die Sorgerechts-, die Adoptions- oder eine Sterbeurkunde vorgelegt werden.

Einreise mit Haustieren

Für Vögel aus allen Ländern (ausgenommen sind die USA) wird für die Verbringung eine Einfuhrgenehmigung benötigt. Ggf. wird auch eine Bewilligung vom Canadian Wildlife Service verlangt. Nähere Informationen gibt die Canadian Food Inspection Agency. Maximal zwei Vögel dürfen eingeführt werden. Sie müssen sich in den letzten 90 Tagen beim Halter aufgehalten haben. Bei Vögel aus den USA muss der Besitzers den Eigentumsnachweis haben und die Vögel müssen bei der Einreise für gesund befunden werden.

Hunde und Katzen aus tollwutfreien Ländern dürfen mit einem Gesundheitszeugnis eines lizenzierten Tierarztes eingeführt werden, das das Tier deutlich identifiziert und bescheinigt, dass in dem Herkunftsland während der letzten 6 Monate vor der Einreise kein Tollwutfall aufgetreten ist und dass das Tier in dieser Zeit das Herkunftsland nicht verlassen hat. Ein Impfpass muss eine in den letzten drei jahren durchgeführte Tollwutimpfung nachweisen. Ausgenommen sind Hunde und Katzen unter 3 Monaten.
Für Hunde und Katzen unter 8 Monaten, die bei der Verbringung nach Kanada nicht von ihrem Besitzer begleitet werden, gelten die oben ausgeführten Bestimmungen. Nähere Informationen gibt die Canadian Food Inspection Agency unter der Rubrik "Travelling with pets, food or plants".

Hunde und Katzen aus nicht tollwutfreien Ländern dürfen mit einem gültigen Impfzertifikat eines lizenzierten Tierarztes gegen Tollwut nach Kanada verbracht werden. Das Impfzertifikat muss in englischer oder französischer Sprache ausgestellt sein.

Reisepassinformationen

Allgemein erforderlich, muss während des Aufenthalts gültig sein; (sollte jedoch möglichst noch mindestens 6 Monate ab der Ausreise gültig sein, weil das einige Fluggesellschaften verlangen. Es empfiehlt sich, bei der jeweiligen Fluggesellschaft nachzufragen).

Achtung: Das eTA muss bei der Einreise beantragt werden. Das eTA ist elektronisch mit dem Reisepass verknüpft, mit dem es beantragt wird.

Anmerkung: Für die Beantragung eines eTAs wird von rumänischen Staatsbürgern ein elektronischer Reisepass verlangt.

Visainformationen

Ein Visum ist allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für einen touristischen oder geschäftlichen Aufenthalt von bis zu 6 Monaten (wenn sie über den Luftweg ein- oder durchreisen, benötigen diese Staatsbürger ein eTA, außer sie sind Inhaber eines Visums für Kanada):

EU-Länder und Schweiz.

Einreise- & Sicherheitshinweise

Überblick

Stand - Tue, 04 Nov 2025 09:00:00 +0100
(Unverändert gültig seit: Tue, 04 Nov 2025 08:57:32 +0100)

Letzte Änderungen: Redaktionelle Änderungen

 

Lagen können sich schnell verändern und entwickeln. Wir empfehlen Ihnen:
- Abonnieren Sie unseren Newsletter oder nutzen Sie unsere App „Sicher Reisen".
- Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste.
- Beachten Sie die Hinweise im Ratgeber für Notfallvorsorge und  des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
- Bitte beachten Sie die Hinweise unter COVID-19.
- Achten Sie auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz.
- Erkundigen Sie sich vorab bei den Behörden/Botschaften Ihres Reiselandes zu den aktuell geltenden, verbindlichen Einreisebestimmungen sowie bei Ihrem Reiseveranstalter/Ihrer Flug-/Schifffahrts-/Eisenbahngesellschaft nach den geltenden Beförderungsbestimmungen.
- Verfolgen Sie bei Ihrer Reiseplanung/während Ihrer Reise Nachrichten und Wetterberichte.
- Beachten Sie unseren Haftungsausschluss und den Hinweis zu Inhalten anderweitiger Anbieter.

Sicherheit

Terrorismus

Zum Schutz vor terroristischen Anschlägen wurden die allgemeinen Sicherheitsmaßnahmen verschärft. Bei der Einreise nach Kanada sowie auf innerkanadischen Flügen ist vermehrt mit zeitaufwendigen Kontrollen zu rechnen.

  • Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.
  • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

Innenpolitische Lage

Die Lage in Kanada ist stabil.

  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
  • Meiden Sie Demonstrationen.

Kriminalität

Die Kriminalitätsrate ist niedrig. In Großstädten und touristischen Zentren kommt es zu Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl. Der Diebstahl von Gepäck aus bzw. vor Touristenhotels ist nicht unbekannt.

  • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein und andere wichtige Dokumente sicher auf; speichern Sie ggf. elektronische Kopien/Fotos. Dies erleichtert im Falle von Diebstahl oder Verlust die Ausstellung eines Ersatzdokuments.
  • Führen Sie eine Kopie Ihres Reisepasses getrennt von Ihrem Pass mit sich.
  • Lassen Sie Ihr Gepäck nie unbeaufsichtigt, auch im bzw. vor dem Hotel.
  • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn, im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
  • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Telefonanrufen, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfeersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei unter 911.

Natur und Klima

Kälte und Schneestürme, Überschwemmungen

Es herrscht Kontinentalklima mit kalten, langen Wintern und heißen Sommern, in den Küstenprovinzen Seeklima.

In den Wintermonaten kommt es regelmäßig zu extremer Kälte und teilweise schweren Schneestürmen.
Nach dem Winter können Schneeschmelze und Starkregen zu Überschwemmungen und erhöhter Lawinengefahr führen. Erd- und Hangrutsche können nicht ausgeschlossen werden.

Busch- und Waldbrände

Vor allem von Frühling bis Herbst kommt es besonders in den Bundesstaaten British Columbia, Alberta, Saskatchewan, Northwest Territories und Manitoba wegen Trockenheit immer wieder zu Busch- und Waldbränden. 
Starke Rauchentwicklungen und Sichtbehinderungen können auch in Tourismusgebieten auftreten; auch Evakuierungsmaßnahmen können in betroffenen Gebieten nicht ausgeschlossen werden. Aktuelle Informationen bietet das Canadian Interagency Forest Fire Centre (CIFCC).

Tropenstürme

In der Hurrikan-Saison von Mai bis November können vereinzelt Tropenstürme auch den äußersten Nordosten Kanadas erreichen und zu heftigem Wind, Starkregen und in der Folge zu Überflutungen führen. Beeinträchtigungen im Reiseverkehr und Unterbrechungen der Strom- und Telekommunikationsnetze sind nicht auszuschließen.

Erdbeben, Vulkane, Tsunamis

British Columbia und Yukon liegen in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben und vulkanischen Aktivitäten, an den Küsten British Columbias auch zu Tsunamis kommen kann.

  • Achten Sie auf Meldungen in den Medien, Wetterberichte und ggf. Hinweise lokaler Behörden wie des Government of Canada zu „Environment and Climate Change".
  • Machen Sie sich bei Aufenthalten in British Columbia und Yukon mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.
  • Planen Sie bei Waldbränden Ihre Reiseroute sorgfältig mit aktuellen Behördeninformationen und achten Sie auf Hinweise lokaler Behörden wie aktuelle Informationen zu Waldbränden auf einer interaktiven Karte.
  • Beachten Sie ggf. die Sturmwarnungen des National Hurricane Center in Miami bzw. des Canadian Hurricane Center und die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland sowie die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
  • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.

Reiseinfos

Infrastruktur/Verkehr

Es gibt ein weites Inlandsflugnetz, Eisenbahn- und Busverbindungen.

In Kanada gilt im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten das metrische System: Entfernungen werden in Kilometer angegeben.
Geschwindigkeitsbegrenzungen sind niedriger als in Deutschland, auf Autobahnen max. 100/110 km/h.
Abweichungen der Verkehrsregeln zu Deutschland bestehen z.B. im Rechtsabbiegen bei Rot, an Kreuzungen mit Four-Way-Stop, Rechtsüberholen auf Autobahnen, Überholverbot von haltenden Schulbussen mit Warnblinker. Es muss auch tagsüber mit Abblendlicht gefahren werden.

Die Promillegrenze beträgt 0,8 und 0,0 für Fahranfänger in den ersten zwei Jahren oder unter 22 Jahren. Das Führen eines Fahrzeugs unter Cannabis-Einfluss ist verboten.
Es drohen hohe Strafen bei Tempo-, Alkohol- und Cannabisverstößen sowie bei der Benutzung des Mobiltelefons ohne Freisprechanlage während der Fahrt.

Strafzettel sollten bezahlt werden, da sonst bei einer erneuten Einreise nach Kanada Schwierigkeiten auftreten können.

  • Informieren Sie sich über die Verkehrsregeln, es gibt auch Unterschiede zwischen den einzelnen Provinzen und Territorien.
  • Halten Sie Geschwindigkeitsbegrenzungen ein und zahlen Sie mögliche Strafzettel möglichst noch vor Ort.

Führerschein

Mit dem deutschen Führerschein kann bei touristischen bzw. Besuchsaufenthalten in Kanada je nach Provinz bis zu einer Dauer von drei bzw. sechs Monaten gefahren werden.

  • Führen Sie möglichst dennoch auch den internationalen Führerschein mit.

LGBTIQ

Homosexualität ist in Kanada nicht strafbar, gleichgeschlechtliche Ehen sind möglich. LGBTIQ-Personen und deren Rechte werden in Kanada in der Bevölkerung und durch die politischen Institutionen gemeinhin anerkannt.

  • Beachten Sie die allgemeinen Hinweise für LGBTIQ.

Rechtliche Besonderheiten

Der Kauf kleiner Mengen Cannabis (Marihuana/Haschisch) von staatlich zugelassenen Verkaufsstellen und der Besitz kleiner Mengen Cannabis zum Eigengebrauch unter Beachtung strenger Kriterien werden strafrechtlich nicht mehr verfolgt. Dabei gelten in den verschiedenen Provinzen und Territorien teilweise unterschiedliche Regelungen. Reisende sollten sich im Voraus auf Cannabis-In-Canada über die Rechtslage an ihrem Aufenthalt genauestens informieren. Reisende sollten insbesondere beachten, dass jeder Transport von Cannabis über Landesgrenzen hinweg weiterhin nicht gestattet ist.

Alkoholgenuss in der Öffentlichkeit ist in Kanada verboten. In Fahrzeugen dürfen sich keine geöffneten alkoholischen Getränke in Reichweite des Fahrers befinden. Während kanadischer Feiertage können strengere Regelungen gelten.

Geld/Kreditkarten

Landeswährung ist der Kanadische Dollar (CAD). Die Akzeptanz von Kreditkarten ist sehr hoch, das Abheben von Bargeld mit Bank- und Kreditkarten ist an entsprechend gekennzeichneten Geldautomaten vielerorts möglich.

Einreise und Zoll

Einreise- und Zollbestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Bitte erkundigen Sie sich daher vorab zusätzlich bei den Vertretungen Ihres Ziellandes. Nur dort erhalten Sie rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreise- und Zollbestimmungen Ihres Reiselandes. Der deutsche Zoll informiert über die aktuell geltenden Zollbestimmungen bei Einreise nach Deutschland.

Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

  • Reisepass: Ja
  • Vorläufiger Reisepass: Ja
  • Personalausweis: Nein
  • Vorläufiger Personalausweis: Nein
  • Kinderreisepass: Ja 

Anmerkungen: 
Reisedokumente müssen mindestens noch für die Dauer des Aufenthalts gültig sein.

Visum

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise und den Aufenthalt für Aufenthalte von bis zu sechs Monaten zu touristischen, geschäftlichen Zwecken oder zum Transit nach/in Kanada kein Visum.

Deutsche Staatsangehörige, die auf dem Luftweg nach Kanada ein- bzw. durchreisen wollen, müssen vor Reiseantritt eine elektronische Reisegenehmigung (electronic Travel Authorization - eTA) beantragen. Bei Einreise auf dem Land- oder Seeweg ist diese eTA nicht erforderlich.

Für längere Aufenthalte und Erwerbstätigkeiten muss ein Visum vor Einreise beantragt werden.

Näheres zu den kanadischen Einreisebestimmungen bietet die Webseite der kanadischen Regierung.

Elektronische Reisegenehmigung (eTA)

Die elektronische Reisegenehmigung ist vor Antritt der Flugreise gegen eine Gebühr von 7 CAD (ca. 5 EUR) auf der Webseite der kanadischen Regierung beantragen. Dies ist auch durch Vertreter von Personen mit körperlicher oder geistiger Behinderung möglich. Nähere Informationen und Anleitungen finden sich auf der Webseite der kanadischen Regierung.

  • Beantragen Sie die eTA möglichst frühzeitig. Bei Ablehnung ist mit langen Bearbeitungszeiten zu rechnen, die Anforderung weiterer Nachweise liegt im Ermessen der kanadischen Behörden.
  • Benutzen Sie nur die offizielle Webseite der Regierung. Nicht-offizielle Webseiten bieten unter Erhebung deutlich überhöhter Gebühren die Vermittlung der eTA an, die zum Teil von den kanadischen Behörden nicht anerkannt wird.

Einreisekontrolle

Auch Reisende im Besitz einer elektronischen Reisegenehmigung haben keinen Anspruch auf die Einreise nach Kanada. Die endgültige Entscheidung obliegt dem zuständigen kanadischen Grenzpersonal der Einwanderungsbehörde CBSA, das aufgrund einer Befragung über die Einreise entscheidet. Reisende müssen den Beamten überzeugend darlegen, dass sie über ausreichende finanzielle Mittel für den geplanten Aufenthalt verfügen, keine Arbeitsaufnahme beabsichtigen und Kanada nach Ende des Besuchs wieder verlassen. Besonders bei der Vermutung einer Beschäftigung sind die kanadischen Behörden sehr streng.

Bei gewährter Einreise wird die zulässige Aufenthaltsdauer vom Grenzbeamten festgelegt und elektronisch im Datensystem mit dem eTA vermerkt. Ein Einreisestempel wird nur noch in Einzelfällen (Stichproben) im Reisepass angebracht. Anträge auf Verlängerung sollten 30 Tage vor Ablauf der zulässigen Aufenthaltsdauer gestellt werden.

ESTA-Erfordernis für die Einreise auf dem Land- oder Seeweg in die USA

Die kurzzeitige Einreise (max. 90 Tage Aufenthalt für Tourismus/Geschäftsreisen) auf dem Land- oder Seeweg von Kanada in die USA ist für Staatsangehörige eines am Visa-Waiver-Program (VWP) teilnehmenden Landes nur mit gültigem ESTA möglich. Weitere Informationen bieten die zuständigen US-Behörden.

Work Permit

Für die Ableistung von Praktika, die Aufnahme einer Au-Pair-Tätigkeit o. Ä. und andere (auch unbezahlte) Beschäftigungen kann die vorherige Einholung einer Arbeitserlaubnis (work permit) online bei der kanadischen Regierung bzw. über die Botschaft von Kanada in Wien erforderlich sein. Ausnahmen bestehen im Rahmen des deutsch-kanadischen Programms zur Jugendmobilität „International Experience Canada". Nähere Informationen finden sich ebenfalls auf der Webseite der Regierung.

Doppelstaater

Deutsche Staatsangehörige, die auch die kanadische Staatsangehörigkeit besitzen, müssen bei Einreise nach Kanada zwingend im Besitz eines kanadischen Reisepasses sein.

Zuständige Auslandsvertretung für Visa

Die Visa- und Einwanderungsabteilung der Botschaft von Kanada in Berlin wurde geschlossen. Zuständig für Antragsteller aus Deutschland ist die Botschaft von Kanada in Wien/Österreich. Anträge im Rahmen des deutsch-kanadischen Abkommens zur Jugendmobilität (International Experience Canada) können nur online gestellt werden.

Minderjährige

Bei Minderjährigen, die allein, mit nur einem Elternteil oder einer dritten Person nach Kanada einreisen, muss mit einer Befragung über die Reiseumstände durch die Grenzbeamten gerechnet werden. Für diesen Fall sollten Nachweise über das Sorgerecht und eine schriftliche Einverständniserklärung des/der abwesenden Sorgeberechtigten mit deren Daten und Erreichbarkeiten in englischer oder französischer Sprache bereitgehalten werden.

  • Beachten Sie die Hinweise auf der Webseite der kanadischen Regierung.

Einfuhrbestimmungen

Zahlungsmittel ab einem Gegenwert von 10.000 CAD müssen bei Einreise deklariert werden.

Bitte beachten Sie bei der Einfuhr alkoholischer Getränke die Mindestaltersgrenze von 19 Jahren (bzw. 18 Jahre in der Provinz Alberta). Die zulässige Höchstmenge der Einfuhr für Spirituosen, Wein und Bier bietet der kanadische Zoll.

Das Verbringen von Cannabis über die Landgrenzen Kanadas ist nicht gestattet.

Die Einfuhr von Waffen muss bei Einreise deklariert werden. Bei einem zulässigen Grund für die Einfuhr wird eine Genehmigung (sog. temporary registration permit) für bis zu 60 Tage erteilt.

Lebensmittel und Pflanzen müssen grundsätzlich bei Einreise deklariert werden.

Haltbare deutsche Spezialmedikamente können in den erforderlichen Mengen und unter Vorlage des Rezepts mitgebracht werden.

Die Einfuhrbestimmungen ändern sich regelmäßig, die aktuell geltenden Vorschriften bietet die Canadian Food Inspection Agency (CFIA).

  • Sollten Ihre Fragen dort nicht beantwortet werden, erhalten Sie weitergehende Zollinformationen für Kanada bei der kanadischen Botschaft in Wien.

Tiere

Informationen zur Einreise mit Haustieren erhalten Sie auf der Webseite der Canadian Food Inspection Agency (CFIA). Die Impfvoraussetzungen unterscheiden sich je nach Heimtierart, für Hunde und Katzen ist stets ein Nachweis über eine Tollwutimpfung erforderlich. Der EU-Heimtierausweis wird als Nachweis für bestehenden Impfschutz akzeptiert.

Gesundheit

Impfschutz

Für die Einreise nach Kanada sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.

  • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender der STIKO auf dem aktuellen Stand befinden. Insbesondere sollte ein adäquater Impfschutz gegen Masern sichergestellt sein.
  • Als Reiseimpfungen werden bei Aufenthalten in den nördlichen Landesteilen eine Impfung gegen Hepatitis B empfohlen, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition auch gegen Tollwut.
  • Die Meningitisimpfung (Schutzimpfung gegen Hirnhautentzündung) gehört in Kanada zum Standardimpfprogramm für Kinder und Jugendliche, sie ist als Reiseimpfung für diesen Personenkreis empfohlen.

Medizinische Versorgung

Sanitäre und hygienische Verhältnisse entsprechen weitgehend denen in Deutschland. Das Gesundheitssystem in Kanada ist staatlich organisiert. Arzttermine sind sehr schwer zu bekommen. Im Bedarfsfall kann eine  sogenannte „Walk-in Clinic" und/oder im Notfall die Notaufnahme eines Krankenhauses aufgesucht werden. Behandlungen sind allerdings teuer und erfolgen mit Ausnahme von Erstmaßnahmen bei lebensbedrohlichen Erkrankungen oft nur gegen Vorkasse oder zumindest direkte Bezahlung.

Das Leitungswasser ist trinkbar, enthält jedoch relativ viel Chlor, was den Geschmack beeinträchtigt.

Die Versorgung mit Medikamenten ist in Kanada gut. Verschreibungspflichtige Medikamente können mit kanadischem Rezept beschafft werden. Haltbare deutsche Spezialmedikamente können in den erforderlichen Mengen und unter Vorlage des Rezepts mitgebracht werden.

  • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab.
  • Lassen Sie sich vor einer Reise durch einen Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

Bitte beachten Sie neben dem generellen auch den medizinischen Haftungsausschluss

Länderinfos zu Ihrem Reiseland

Hier finden Sie Adressen zuständiger diplomatischer Vertretungen und Informationen zur Politik und zu den bilateralen Beziehungen mit Deutschland.

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Weitere Hinweise für Ihre Reise

Weitere wichtige Hinweise für Ihre Reise

 

 

Weitere Informationen
Allgemeines

Offizieller Name des Staates

Kanada.

9.984.670 qkm.

37.742.154 (UNO Schätzung 2020).

3,4 pro qkm.

Hauptstadt

Ottawa.

Geographie

Kanada umfasst den nördlichen Teil des nordamerikanischen Kontinentes, ausgenommen Alaska im Nordwesten. Im Nordosten ist Grönland der Küste vorgelagert, im Westen der Pazifik und im Osten der Atlantik. Im Süden bildet der 48. Breitengrad die Grenze zu den USA. Die Polkappe liegt im Norden. Arktische Tundra bestimmt den Norden Kanadas. Die Landesmitte besteht aus dem Weizenanbaugebiet des Laurentischen Tafellandes. Im Westen liegen die Rocky Mountains und im Südosten die große Seenplatte, der St. Lawrence River und die Niagara-Fälle. Das Land ist in zehn Provinzen und drei Territorien aufgeteilt. Kanada ist nach der Russischen Förderation das zweitgrößte Land der Erde.

Regierung

Bundesstaatliche konstitutionelle Monarchie (im Commonwealth) seit 1931. Verfassung von 1982. Bundesparlament bestehend aus zwei Kammern: Unterhaus (House of Commons/Chambre des Communes) mit 308 gewählten und Senat mit 105 ernannten Mitgliedern. Die zehn Provinzen haben je einen Gouverneur und regionale Gesetzgebung; die drei Territorien (ehemals zwei) unterstehen der Bundesverwaltung. Québec nimmt als einzige französischsprachige Provinz einen Sonderstatus ein (seit 1992) und erhält ein Vetorecht bei der Reform von Bundesinstitutionen. Unabhängig von Großbritannien seit 1867.

Staatsoberhaupt

König Charles III., seit 2022, vertreten durch Generalgouverneurin Mary Simon, seit Juli 2021.

Regierungschef

Mark Carney, seit März 2025.

Elektrizität

120 V, 60 Hz. Zweipolige Flachstecker. Adapter sind erforderlich.

Regierungschef

Mark Carney, seit März 2025.

Übersicht

Nur wenige Länder der Erde bieten Besuchern eine solch enorme Auswahl an Reiseoptionen wie Kanada. Skifahren, Segeln, Museumsbesuche oder erstklassiges Essen – dieses Land bietet alles, und mehr.

Der Westen Kanadas ist vor allem für seine atemberaubende Landschaft bekannt, der Osten ist eine Mischung aus europäischem Charme und nordamerikanischer Geschäftigkeit, und der Norden eignet sich am besten zum Beobachten von Wildtieren.

Trotz seiner geografischen Größe ist Kanada nur dünn besiedelt. Der größte Teil der Bevölkerung lebt in den Großstadtzentren. Auf dem Land ist man recht schnell allein mit der Natur. Kanada ist so vielgestaltig, dass es nicht verwundert, warum es so umkämpft war.

Im 18. Jahrhundert endete der anglofranzösische Krieg mit dem Sieg der Briten. Nachdem diese im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg unterlegen waren, versuchten die Amerikaner, Kanada zu kontrollieren, scheiterten aber. Heute ist Kanada ein Land des Friedens, am deutlichsten brachte es dies in seiner Opposition zum US-amerikanischen Krieg im Irak zum Ausdruck.

Kanada regiert sich unabhängig von Großbritannien, hat aber nach wie vor die Queen als Staatsoberhaupt. Meinungsverschiedenheiten gibt es selten – typisch für ein Land, das es schafft, eine unglaubliche Vielfalt zu vereinen. Immerhin erstreckt es sich über sechs Zeitzonen und grenzt an drei Ozeane.

Anreise

Anreise mit dem Flugzeug

Kanadas nationale Fluggesellschaft heißt Air Canada (AC).

Nach Kanada fliegen u.a. auch Lufthansa (LH)Austrian Airlines (OS), British Airways (BA), KLM (KL), Air France (AF) und Swiss (LX).

Direktflüge bieten u.a.:
Air Canada (AC) ab Frankfurt/M. nach Toronto, Calgary und Montreal sowie ab München nach Toronto;
Lufthansa (LH) ab Frankfurt/M. und Wien nach Toronto, ab Frankfurt/M. nach Vancouver und ab München nach Montreal;
Swiss (LX) ab Zürich nach Montreal und in Kooperation mit Air Canada nach Toronto;
Austrian Airlines (OS) ab Wien nach Montreal und Toronto.

Condor (DE) fliegt u.a. ab Frankfurt/M. und Stuttgart nach Kanada.

Edelweiss Air (WK) verbindet von Juni bis Oktober Zürich mit Calgary und Vancouver.

Air France (AF) fliegt von Paris CDG direkt nach Québec City. Es bestehen Zubringerflüge aus der Schweiz.

Flugzeiten

Frankfurt - Montréal: 7 Std. 40 Min.; Frankfurt - Toronto: 8 Std. 35 Min.; Frankfurt - Vancouver: 10 Std. 05 Min.
Wien - Montréal: 10 Std. 30 Min. (1 Zwischenlandung); Wien - Toronto: 9 Std. 30 Min.; Wien - Vancouver: 13 Std. 20 Min. (1 Zwischenlandung);
Zürich - Montreal: 8 Std. 10 Min.; Zürich - Toronto: 8 Std. 55 Min.; Zürich - Calgary: 12 Std. 15 Min. (1 Zwischenlandung).

Kanadas 13 internationale Flughäfen bieten Banken, Restaurants, Bars, Duty-free-Shops und Mietwagenschalter. Es gibt Flughafenbusse, Taxis und z.T. auch Bahnverbindungen.

Calgary (YYC) liegt 15 km nordöstlich der Stadt (Fahrzeit: 45 Min.). Busse und Shuttlebusse fahren ins Stadtzentrum von Calgary, nach Banff, Lake Louise und zu anderen Zielen in der Umgebung; ein Hotelshuttle zu verschiedenen Hotels. U.a. bieten folgende Unternehmen Busverbindungen zum Flughafen an: Airport Shuttle Express, Banff Airporter, Flixbus und Red Arrow. Taxis sind verfügbar.

Edmonton (YEG) liegt 28 km südlich der Stadt (Fahrzeit: 30 Min.). Ins Stadtzentrum gelangt man mit dem Sky Shuttle, dem Edmonton Transit System's (ETS) 747 Express-Bus und einer Reihe von Hotel-Shuttlebussen. Nach Jasper fährt der SunDog Tours Jasper Shuttlebus. Taxis.

Gander (YQX) liegt 3 km außerhalb der Stadt (Fahrzeit: 10 Min.).

Halifax Standfield International Airport (YHZ) liegt 35 km nördlich der Stadt (Fahrzeit: 30 Min.). MetroX Service verbinden das Stadtzentrum mit dem Flughafen; der Bus 320 fährt von 6:00-9:00 Uhr und von 15:00-18:00 Uhr im 30 Minutentakt; ansonsten alle 60 Minuten. Außerdem bedient der Airport Express von Mai bis Oktober die Strecke vom Flughafen ins Zentrum von Halifax. Shuttle Busse fahren auch u.a. nach Sydney, Annapolis Valley, Yarmouth, Truro und Prince Edward Island. Weitere Informationen an der Touristeninformation am Flughafen. Taxi- und Limousinendienste vor dem Ankunftsbereich der Inlandsflüge.

Hamilton (YHM) liegt 10 km außerhalb der Stadt (Fahrzeit: 20 Min.).

London International Airport (YXU) liegt 11 km vom Zentrum Londons (Ontario) entfernt (Fahrzeit: 15 Min.). Linienbus Nr. 36 des London Transit verbindet den Flughafen 14 Mal täglich mit der Stadt. Ein Shuttlebus-Service steht außerdem zur Verfügung.

Montréal (YUL) (Trudeau) liegt 25 km westlich der Stadt (Fahrzeit: 25 Min.). Linienflüge. Taxis und Limousinen stehen jederzeit zur Verfügung. Der Expressbus 747 pendelt täglich 24 Stunden zwischen dem Flughafen und dem Stadtzentrum von Montreal. L'Aerobus bietet außerdem Shuttlebusverbindungen zu über 40 größeren Hotels in der Stadt an. Weitere Shuttlebusse fahren in die umliegenden Ortschaften. Der Linienbus Nr. 204 der Société de transport de Montréal (STM) fährt ins Stadtzentrum.

Ottawa (YOW) (Macdonald-Cartier) liegt 13 km südlich der Stadt (Fahrzeit: 20-30 Min.). Eine Linienbusverbindung ins Stadtzentrum (Nr. 97 in Richtung “Airport”) besteht mit OC Transpo.

St. John's (YYT) liegt 8 km außerhalb der Stadt (Fahrzeit: 10-15 Min.).

Saskatoon (YXE) (John G. Diefenbaker) liegt 7 km außerhalb der Stadt (Fahrzeit: 10 Min.).

Toronto (YYZ) (Lester B. Pearson International) liegt 28 km nordwestlich der Stadt (Fahrzeit: 30 Min.). Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln sind an den Informationsschaltern auf der Ankunftsebene jedes Terminals erhältlich. Taxi-, Limousinen- und Busunternehmen stehen zur Verfügung. Auf der Website des Flughafens sind private Transportunternehmen mit Routenangaben zu finden sowie die Fixpreis-Tarife für Taxis und Limousinen.

Bus- und Bahnverbindungen zum Flughafen bieten Toronto Transit Commission (TTC), GO Transit and Mississauga Transit an, mit Strecken nach Toronto und zu anderen Zielen in der Region.

Vancouver (YVR) liegt 15 km südwestlich der Stadt (Fahrzeit: 20-40 Min.). Taxis stehen zur Verfügung. 

Die Canada Line, Vancouvers Schnellbahn, verbindet den Flughafen mit den Zentren von Vancouver (Fahrzeit: unter 30 Min.) und Richmond (Fahrzeit: 18 Min.). Shuttlebusse zu den Hotels können mit Direktwahltelefonen im Ankunftsbereich des Flughafens oder im Haltestellenbereich der Shuttlebusse gerufen werden.

Weitere Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln sind an den Touristeninformationen auf den Ankunftsebenen beider Terminals sowie online über Translink erhältlich.

Winnipeg (YWG) liegt 10 km nordwestlich der Stadt (Fahrzeit: 20 Min.). Taxis, Linienbusse, Hotel-Shuttles.

Ausreisegebühr

Eine so genannte Airport Improvement Fee (AIF) ist bei den meisten Flughäfen zu bezahlen und variiert zwischen ca. 10 und 35 C$. Ausgenommen sind Kinder unter 2 Jahren und Transitpassagiere. Die Gebühr wird pro Person bezahlt und ist zumeist in den Ticketkosten enthalten.

 

Anreise mit dem Pkw

Kanadas einzige Straßenverbindungen ins Ausland führen über die Südgrenze in die USA oder über die Westgrenze nach Alaska (USA). Nach dem Auto ist der Überlandbus das häufigste Verkehrsmittel. Greyhound USA, eine Tochtergesellschaft von Flixbus, bedient zahlreiche Strecken zwischen den USA und Kanada. Die meistbefahrenen Strecken von den USA aus sind: New York City sowie Boston - Montréal/Ottawa; Buffalo und New York City - Toronto/Hamilton; Minneapolis - Winnipeg; Seattle - Vancouver/Edmonton/Calgary.

Maut: In Kanada herrscht keine generelle Mautpflicht. Gebührenpflichtig ist der Highway 407 bei Toronto, bei dem bei Mietwägen die Maut anhand des Kennzeichens erfasst und über die Kreditkarte abgerechnet wird. Außerdem sind u.a. der Cobequid Pass Highway in Nova Scotia, die A30 im Süden von Montreal sowie verschiedene Brücken mautpflichtig.

Unterlagen: Der deutsche nationale Führerschein ist in Kanada 6 Monate gültig. Es wird allerdings empfohlen, den Internationalen Führerschein mitzuführen. Alle anderen Nationalitäten benötigen den Internationalen Führerschein.

 

Anreise mit der Bahn

Die kanadische Bahngesellschaft VIA kooperiert mit der amerikanischen Bahngesellschaft AMTRAK, so dass mehrere Eisenbahnstrecken in die USA führen. Die Hauptstrecken sind Montréal - New York und Toronto - New York. Von Toronto aus gibt es auch Züge nach Chicago, Detroit und Buffalo.

Bahnpässe

Der Canrailpass von VIA umfasst ein vergünstigtes 7 oder 10 Einzelfahrten-Ticket. Jugendliche unter 26 und Senioren über 60 Jahren erhalten auf dieses Ticket weitere Vergünstigungen.

 

Anreise mit dem Schiff

Der Hafen von Montreal ist beliebt bei Kreuzfahrtlinien; europäische Passagierschiffe laufen diesen Hafen an. Vom Vancouver Hafen aus starten Kreuzfahrtschiffe nach Alaska.

Halifax (Nova Scotia), Saint John (New Brunswick) und St. John's (Neufundland) sind die größten Häfen an der Atlantikküste. Der Hafen von Toronto befindet sich am Nordwest-Ufer des Ontario Sees.

Fähranbieter

U.a. bedienen folgende Fährschiffbetreiber Strecken zwischen Kanada und den USA:
Victoria Clipper verbindet Seattle (Washington, USA) mit Victoria (British Columbia);
- Black Ball Ferry Line verkehrt zwischen Port Angeles (Washington, USA) und Victoria;
Alaska Marine Highway System betreibt Fähren zwischen verschiedenen Häfen Alaskas und Prince Rupert (British Columbia);
Bay Ferries pendeln mit ihren Fähren zwischen Portland (Maine) und Yarmouth (Nova Scotia).

Vor Ort unterwegs

Unterwegs mit dem Flugzeug

Ca. 75 Fluggesellschaften, darunter die größte kanadische Fluggesellschaft Air Canada (AC), sorgen für regionale Flugverbindungen.
Air Canada Express verbindet kleinere Städte Kanadas mit den Drehkreuzen von Air Canada (AC).
Horizon Air (QX) bedient Westkanada, Air Inuit (3H) Nordostkanada.
Air Transat (TS) fliegt ebenfalls auf innerkanadischen Strecken.

Anmerkung zu Flugreisen

Eine so genannte Airport Improvement Fee (AIF) wurde bei den meisten Flughäfen eingeführt. Sie variiert, je nach Flughafen, zwischen 10 und 35 C$. Ausgenommen sind Kinder unter 2 Jahren und Transitpassagiere. Die Gebühr wird pro Person und zumeist als Aufschlag beim Ticket bezahlt.

 

Unterwegs mit dem Auto/dem Bus

Die längste Fernverkehrsstraße ist der 8000 km lange Trans-Canada-Highway, der von West (Vancouver/British Columbia) nach Ost (St. John's/Neufundland) verläuft.

Maut: In Kanada herrscht keine generelle Mautpflicht. Gebührenpflichtig ist der Highway 407 bei Toronto, bei dem bei Mietwägen die Maut anhand des Kennzeichens erfasst und über die Kreditkarte abgerechnet wird. Außerdem sind der Cobequid Pass Highway in Nova Scotia, die A30 im Süden von Montreal sowie verschiedene Brücken mautpflichtig.

Tankstellen: Der Süden von Kanada weist ein relativ dichtes Tankstellennetz auf. Aufgrund der großen Entfernungen zwischen den Tankmöglichkeiten im Norden von Kanada, sollte der Benzinstand stets im Auge behalten und bei sich bietender Gelegenheit getankt werden. Schilder weisen oft auf die Entfernung zur nächsten Tankstelle hin. Benzin und Diesel sind an allen Tankstellen erhältlich, LPG (auto propan) ist jedoch nicht bei jeder Tankstelle vorrätig.

Rechtsverkehr/Linksverkehr

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Staßenklassifizierung

Fernverkehrsstraßen sind in drei Kategorien gegliedert:

- Hauptstraßen, die Provinzen miteinander verbinden und an wichtige Grenzübergangsstellen angeschlossen sind. Kennzeichnung: C (Core Routes);

- Zubringerstraßen, die den Verkehr zu den Hauptstraßen leiten und Wohn- und Industriezentren verbinden. Kennzeichnung: F (Feeder Routes);

- Northern und Remote Routes; Straßen, die in den Norden Kanadas und in abgelegene Gebiete führen. Kennzeichnung: N (Northern und Remote Routes).

Autovermietung

Mietwagen sind an Flughäfen und in Städten verfügbar. Das Mindestalter beträgt 21 Jahre, und der Fahrer muss seit mindestens einem Jahr im Besitz eines Führerscheins sein. Fahrer unter 25 Jahren bezahlen oft zusätzlich eine Jungfahrergebühr.

Eine in Kanada gängige Kreditkarte ist erforderlich. Die jeweiligen Mietbedingungen sind von Provinz zu Provinz unterschiedlich (Siehe entsprechende Provinz). Kanadische Mietwagenfirmen können zusätzlich zum nationalen auch den Internationalen Führerschein verlangen.

Taxi

Taxis sind in Kanada mit Taxametern ausgestattet. Taxigebühren werden von der Stadt festgelegt, sind also im ganzen Stadtgebiet gleich. Für Fahrten außerhalb von Städten sollte man allerdings einen Festpreis aushandeln.

Fahrrad

In Montréal gibt es frei verfügbare Fahrräder, die man an einer Station ausleihen und an einer anderen zurückgeben kann. Die erste halbe Stunde ist kostenfrei.

Reisebus

Grayline bieten Fahrten zu den größeren kanadischen Urlaubsorten an.

Außerdem gibt es eine Vielzahl an regionalen Busfirmen:

Mittelkanada: Trailways, Coach Canada und Orleans Express.
Westkanada: Brewster Transport und Vancouver Island Coach Lines.

 

Vorschriften

Verkehrsbestimmungen:
- Rechtsverkehr;

- Anschnallpflicht;

- Promillegrenze: 0,5 ‰. Für Fahranfänger (die ersten zwei Jahre). Fahrer unter 22 Jahren: 0,0 ‰. Alkoholische Getränke müssen im Kofferraum transportiert werden;

- Winter-Spikereifen sind in Ontario nicht vorgeschrieben, in den Northwest Territories und Yukon jedoch ganzjährig, in den anderen Provinzen im Winter gestattet. (Der offizielle Winterbeginn ist je nach Provinz unterschiedlich);

- in vielen Provinzen muss tagsüber das Abblendlicht eingeschaltet sein;

- Radardetektoren sind verboten;

- mit Ausnahme einiger Regionen Québecs ist das Rechtsabbiegen an roten Ampeln erlaubt.

Geschwindigkeitsbegrenzungen:
- in Ortschaften: 50 km/h; 
- auf Landstraßen: 80 km/h;
- auf Autobahnen (Highways, Expressways, Thruways, Freeways): 100 km/h.

Pannenhilfsdienst

Eine ADAC-Auslands-Notrufstation mit deutschsprechenden Mitarbeitern ist in den USA eingerichtet. Sie ist auch für Kanada zuständig und bietet ADAC-Mitgliedern und Inhabern eines ADAC-Auslandskranken- und Unfallschutzes Hilfeleistungen bezüglich Hotels, Mietwagen, Fahrzeug- oder Krankenrücktransporten. Die Notrufnummer für Kanada/USA ist bei Fahrzeugschaden: +49 (0)89 22 22 22, bei Erkrankung und Verletzung: +49 (0)89 76 76 76.

Die Canadian Automobile Association ist mit den meisten europäischen Automobilklubs verbunden und bietet auch ADAC-Mitgliedern in der Regel kostenlos Reifenwechsel, Starthilfe, Aufsperrhilfe oder Abschleppen bis max. 5 km an.

Dokumentation

Der deutsche nationale Führerschein ist in Kanada 6 Monate gültig. Es wird allerdings empfohlen, einen Internationalen Führerschein mitzuführen. Alle anderen Nationalitäten benötigen den Internationalen Führerschein.

 

Unterwegs in der Stadt

Vancouver: Das Verkehrsunternehmen TransLink bietet verschiedene Transportmöglichkeiten an: U-Bahn (Canada Line), Schnellbahn (Skytrain), Linienbusse und Fähren (Seabus). Der Preis für Tickets ist nach Zonen gestaffelt. Tickets sind an Automaten, Bahnhöfen und in Bussen erhältlich. Für Busse, Schnellbahn und Fähren gibt es auch Tageskarten.

Toronto: Mit den 4 U-Bahnlinien, Bussen und Straßenbahnen ist jeder Teil der Stadt erreichbar. Eine Stadtbahn-Linie (LRT) fährt zum Hafen. Mit einer Einzelfahrkarte können sämtliche Verkehrsmittel genutzt werden. Tipp: Beim Kauf der Fahrkarte einen Umsteigeschein geben lassen. Nachts sind auf den Hauptstrecken die Verkehrsmittel des Blue Night Network unterwegs. Außerdem gibt es Taxis sowie Fähren zu den Inseln von Toronto.

Montréal: Das öffentliche Verkehrssystem wird von der Société de Transport de Montréal (STM) betrieben. Es gibt 4 U-Bahnlinien sowie Stadtbusse. Außerdem gibt es Taxibusse für Gebiete, in denen sich ein regelmäßiger Busverkehr nicht lohnt.

 

Vor Ort unterwegs mit der Bahn

VIA Rail Canada betreibt ein weitläufiges Bahnnetz in ganz Kanada. Vertretung in Deutschland: Canada Reise Dienst (CRD) International GmbH, Tel. (040) 30 06 16 70.

Der von VIA Rail betriebene transkontinentale Luxusreisezug The Canadian auf der Strecke Toronto - Vancouver fährt mehrmals wöchentlich über Winnipeg, Saskatoon, Edmonton und Jasper. Es bestehen Anschlüsse aus den atlantischen Provinzen und aus Québec City und Montréal.

Es gibt über 40 regionale Eisenbahngesellschaften.

InterCity-Züge verbinden Québec, Montréal, Halifax, Toronto, Windsor und Ottawa. Langstreckenzüge sind bequem mit Speisewagen, Klimaanlagen usw. ausgestattet.

Der Rocky Mountaineer bedient die Strecken Seattle (USA) - Vancouver - kanadische Rockies ('Coastal Passage'), Vancouver - Whistler - Quesnel - Jasper ('Rainforest to Gold Rush'), Vancouver - Kamloops - Jasper ('Journey through the Clouds'), Vancouver - Kamloops - Lake Louise - Banff ('First Passage to the West').

In den luxuriösen Oldtimerwagen der Royal Canadian Pacific kann man ebenfalls durch die Rockies reisen.

Der Polar Bear Express von Ontario Northland verkehrt täglich (außer Samstag) zwischen Cochrane und Moosonee quer durch die kanadische Wildnis.

Bahnpässe

Der Canrailpass ist für 7 oder 10 Streckenabschnitte oder auch für beliebig viele Fahrten innerhalb von 60 Tagen im Streckennetz der VIA Rail Canada erhältlich. Für Kinder, Jugendliche bis 17 Jahre, Studenten und Senioren gibt es den Canrailpass mit 10 % Ermäßigung.

Der Canrailpass - Corridor verbindet Toronto, Montréal, Ottawa, die Hauptstadt Kanadas, und das historische Québec. Dieser Pass gilt 21 Tage und kann ebenfalls für 7 oder 10 Streckenabschnitte oder beliebig viele Fahrten gebucht werden. Für Kinder, Jugendliche und Senioren gilt generell eine Ermäßigung von 10%.

Weitere Informationen über Rail-Pässe sind bei Via Rail Canada oder CRD erhältlich.

Anmerkung zur Bahnreise

Fahrpreisermäßigungen: Kinder unter 2 Jahren reisen gratis, Kinder zwischen 2 und 11 Jahren zahlen den halben Preis. Für Reisende über 60 Jahre sowie Studenten und Jugendliche gibt es ermäßigte Angebote. Infos hierzu beim Canada Reise Dienst (CRD).

Unterwegs mit dem Schiff

Die Fähren an der Ost- und Westküste verkehren regelmäßig und sind schnell und preiswert. Weitere Informationen unter den Rubriken der einzelnen Provinzen oder vom kanadischen Fremdenverkehrsamt.

Gesundheitsvorsorge

Übersicht

Die medizinischen Einrichtungen sind ausgezeichnet. Die Qualität der Gesundheitsversorgung entspricht meist dem deutschen Standard. Überlastung von Krankenhäusern und Ärzten und damit lange Wartezeiten bis zur Behandlung führen dazu, dass weder eine der deutschen adäquate Notfallversorgung noch eine durchgehende ärztliche Behandlung sichergestellt ist. Im Notfall wendet man sich deshalb am besten an eine so genannte "Walk-in Clinic". Eine Erste-Hilfe-Ausrüstung sollte in die abgelegenen nördlichen Landesteile mitgenommen werden.

Der Notdienst ist unter der Telefonnummer »911« zu erreichen.

Eine Reisekrankenversicherung bis zu 50.000 US$ Deckung ist absolut notwendig, da die Krankenhauskosten hoch sind (ab 1000-2000 US$ pro Tag; in manchen Provinzen 30% Zuschlag für Personen ohne ständigen Wohnsitz in Kanada).

Anmerkungen Impfungen

[1] Hepatitis B kommt landesweit vor. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

[2] Eine Impfung gegen Meningokokken-Meningitis A,B,C,W,Y ist bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition für bestimmte Personengruppen (Jugendliche bzw. Schüler, Studenten) empfehlenswert.

[3] Tollwut kommt landesweit vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Essen und Trinken

Das Leitungswasser ist trinkbar, enthält jedoch meist chemische Zusätze (Chlor), die den Geschmack beeinflussen. Einheimische und importierte Mineralwässer werden in großer Auswahl angeboten.

Das Wasser aus Seen und Flüssen sollte vor dem Genuss gefiltert, gekocht oder mit Wasseraufbereitungstabletten gereinigt werden, weil es mit Giardia kontaminiert sein könnte. 

Vorsicht ist beim Verzehr von unzureichend gegartem Fleisch geboten (v.a. Robben-, Walross- und Polarbärenfleisch). Es besteht die Gefahr einer Trichinose (Wurmerkrankung), die immer wieder vereinzelt auftritt. Bei vollständig durchgebratenem oder abgekochtem Fleisch besteht jedoch kein Infektionsrisiko.

Der Genuss von Muscheln direkt aus dem Meer kann zu Muschelvergiftungen mit Lähmungserscheinungen führen.

Andere Risiken

Die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene (u.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken, Poliomyelitis und Influenza) sollten vor der Reise ggf. aufgefrischt werden.

Vor allem im Südosten von British Columbia besteht von April bis September das Übertragungsrisiko von Borreliose/Lymekrankheit durch Zecken v.a. in Gräsern, Sträuchern und im Unterholz. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel.

Es kommt immer wieder zu Ausbrüchen von Mumps und Masern infolge von zu geringen Durchimpfungsraten bei Kindern und Jugendlichen. Reisende sollten ihren Impfschutz bzw. eine mögliche Immunität durch eine schon erfolgte Erkrankung überprüfen.

In vielen Landesteilen besteht von Mai bis Oktober ein erhöhtes Infektionsrisiko für das durch Mücken übertragene West-Nil-Fieber. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel.

Geld

Währung

1 Kanadischer Dollar = 100 Cents. Währungskürzel: C$, CAD (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 100, 50, 20, 10 und 5 C$. Münzen in den Nennbeträgen 2 und 1 C$ sowie 50 (selten), 25, 10 und 5 Cent.

Kreditkarten

Internationale Kreditkarten wie Mastercard und Visa, aber auch American Express und Diners Club werden in Kanada fast überall akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Geldautomaten

Girocard

Die Girocard (ehemals ec-Karte) mit dem Cirrus-, Plus- oder Maestro-Symbol wird weltweit akzeptiert. Sie kann an Geldautomaten mit dem Cirrus-, Plus- oder Maestro-Symbol genutzt werden. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten. 

Die neue Debitcard und ihre Nutzung im Ausland
Aus der Girocard wurde eine Debitcard: Seit 2023 stellen Banken keine neuen Girokarten mehr mit dem Maestro-Symbol aus. Noch gültige Karten mit dem Maestro-Symbol können jedoch im In- und Ausland weiterhin bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit genutzt werden. Spätestens Ende 2027 wird es das Maestro-Symbol nicht mehr geben.
 
Maestro-Nachfolger sind „Debit Mastercard“, „Visa Debit“ oder „V-Pay“. Visa Debit und Debit Mastercard sind weltweit in mehr als 200 Ländern, in denen Visa und Mastercard akzeptiert werden, nutzbar. Für die Buchung von Reisen oder Mietwagen werden oft nur Kreditkarten akzeptiert. Zur Sicherheit gehört neben einer Debitkarte auch immer eine Kreditkarte ins Reisegepäck.

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. 

Reiseschecks

Reiseschecks sind in Deutschland und in der Schweiz nicht mehr und in Österreich kaum noch erhältlich.

Reiseschecks in kanadischen Dollar können in Kanada in den Großstädten in einigen Banken und Wechselstuben eingewechselt werden.

Öffnungszeiten der Bank

Mo-Fr 09.00-16.00/17.00 Uhr, donnerstags und freitags manchmal länger.

Devisenbestimmungen

Keine Beschränkungen. Deklarationspflicht ab einem Betrag im Gegenwert von 10.000 C$.

Währungen

Sprache

Überblick

Amtssprachen sind Englisch und Französisch.

Öffentliche Feiertage

Anmerkung

Die oben genannten Feiertage gelten landesweit. Zusätzliche regionale Feiertage sind unter den einzelnen Provinzen aufgezählt.

Zollfrei Einkaufen

Überblick

Folgende Artikel können zollfrei nach Kanada eingeführt werden:

200 Zigaretten und 50 Zigarren (oder Zigarillos) und 200 Feinschnitttabak (Sticks) und 200 g Tabak*;
1,14 l Spirituosen oder 1,5 l Wein oder bis zu 8,5 l Bier in Dosen/Flaschen Bier*;
Geschenke im Wert von bis zu 60 CA$ pro Person (jedoch kein Alkohol oder Tabakwaren).

[*] Die angegebenen Alkohol- und Tabakmengen gelten für Personen ab 18 Jahren bei der Einreise nach Alberta, Manitoba und Québec bzw. für Personen ab 19 Jahren bei Einreise nach British Columbia, Prince Edward Island, Northwest Territories, Yukon Territory, New Brunswick, Newfoundland und Labrador, Ontario, Saskatchewan und Nova Scotia.

Verbotene Importe

Schusswaffen, Sprengstoffe, vom Aussterben bedrohte Pflanzen und Tiere, Drogen (auch Cannabis).

Verbotene Exporte

u.a. Drogen (auch Cannabis).

Importbeschränkungen

Jagdwaffen und die entsprechende Munition dürfen nur mit Genehmigung eingeführt werden. Jede kanadische Provinz hat diesbezüglich ihre eigenen Einfuhrbestimmungen. Tierprodukte, Samen, Fleisch, Obst, Gemüse und andere Nahrungsmittel unterliegen besonderen Einfuhrbestimmungen. Es wird deshalb empfohlen, diese nicht nach Kanada mitzubringen. Bestimmte Schildkrötenarten und haitianische Artikel aus Tierfell dürfen nicht eingeführt werden. Die konsularischen Vertretungen erteilen nähere Auskünfte (s. Kontaktadressen).

Weitere Informationen sind vom kanadischen Zoll (www.cbsa-asfc.gc.ca/travel-voyage/menu-eng.html) erhältlich.

Kommunikation

Telefon

Internationale Telefonvorwahl. Die Ländervorwahl ist die 001.

 

Mobiltelefon

4G- und 5G-Mobilfunknetz. Kanadische Mobilfunkgesellschaften umfassen u.a. Bell MTS, Telus und Rogers. 

Der Süden von Kanada hat eine gute Netzabdeckung. In entlegenen Gebieten ist der Empfang z.T. nicht sehr gut. Mit vielen internationalen Mobilfunkanbietern bestehen Roaming-Verträge. Man sollte sich jedoch über die z. T. verschiedenen lokalen Gebühren und über die Gebühren bei seinem Anbieter erkundigen. Es empfiehlt sich, einen individuellen internationalen Nutzungsplan des eigenen Mobilfunkanbieters erstellen zu lassen. Für Touristen lohnt sich in der Regel der Erwerb einer lokalen SIM-Karte.

Internet

Kostenloser WLAN-Zugang wird von vielen Hotels, Restaurants, Cafés sowie an den meisten öffentlichen Plätzen angeboten (z.B. in Bibliotheken, Flughäfen und auf Bahnhöfen). 

Post

Ein Brief nach Europa benötigt drei bis sechs Tage. Briefmarken sind außer bei der Post auch in Hotels, Drogerien, kleinen Nachbarschaftsläden und auf Bahnhöfen erhältlich.

Öffnungszeiten der Post

Mo-Fr 09.30-17.00 Uhr, Sa 09.00-12.00 Uhr. Städtische Postämter haben länger geöffnet, die Öffnungszeiten in den Provinzen sind unterschiedlich.

Radio

Zahlreiche deutschsprachige Radiosender lassen sich in Kanada über das Internet empfangen.

Einkaufen

Überblick

Holzschnitzereien, Keramik, Baumwollarbeiten und andere einheimische Kunstgewerbeartikel. In den meisten Provinzen (mit Ausnahme von Yukon, Alberta und den Northwest Territories) wird in Geschäften, Restaurants und Hotels eine Verkaufssteuer von 5% bis 7% erhoben, die bei der Ausreise seit 2007 nicht mehr zurückerstattet werden kann.


Öffnungszeiten

Mo-Fr 010.00-21.00 Uhr; Sa 09.20-18.00 Uhr (manche Geschäfte schließen samstags erst um 21.00 Uhr); So 12.00-17.00/18.00 Uhr. Die meisten Geschäfte haben samstags geöffnet und einige kleinere Läden auch sonntags. Wenige Geschäfte haben 24 Stunden geöffnet.

Kulinarisches

Übersicht

Die Küstenregionen bieten eine Vielzahl von Fisch und Meeresfrüchten; Mittelkanada liefert landwirtschaftliche Produkte und ausgezeichnetes Rindfleisch. Der Kolonialeinfluss ist noch immer spürbar, und die meisten Restaurants in den Großstädten bieten europäische Gerichte an. Der französische Einfluss in Québec ist nicht zu übersehen, es gibt zahlreiche Restaurants mit französischer Küche.

Getränke: Spirituosen können nur in besonderen Spirituosengeschäften oder in Restaurants gekauft werden, die die Bezeichnung Licensed Premises tragen. Viele Restaurants gestatten ihren Gästen, eigenen Wein oder Bier mitzubringen. In den meisten Hotels, Restaurants und Bars gibt es eine gute Getränkeauswahl. Europäische und amerikanische Weine und Spirituosen werden angeboten, Kanadier ziehen jedoch meist ihren Rye Whisky (Roggenwhisky) vor. In den Bars wird am Tisch oder am Tresen bedient, man bezahlt im Allgemeinen jedes Getränk einzeln. Die Ausschankzeiten sind von Provinz zu Provinz verschieden, ebenso das Mindestalter für den Alkoholkauf (18 bzw. 19 J.). Weitere Einzelheiten unter den einzelnen Provinzen.

Kultur

Religion

43% römisch-katholisch; 29% Protestanten; andere christliche Glaubensrichtungen sowie muslimische, jüdische, buddhistische, hinduistische und Sikh-Minderheiten.

Soziale Verhaltensregeln

Zur Begrüßung gibt man sich die Hand. Vor allem in französischen Gebieten küssen sich Freunde auf die Wangen. Bei Privatbesuchen gelten die üblichen Höflichkeitsformen. Kleidung darf zwanglos und klimabedingt sein, nur bestimmte Klubs und Restaurants erwarten Abendgarderobe. 

Rauchen: In öffentlichen Gebäuden, gastronomischen Einrichtungen und Transportmitteln sowie in Mietwagen besteht in ganz Kanada Rauchverbot. Raucherzimmer oder-bereiche gibt es nicht.

Trinkgeld: 15% sind im Restaurant und beim Pizzaservice Pflicht. Gepäckträger erwarten i. Allg. 1 Can$ pro Gepäckstück, Zimmermädchen 1-2 Can$ pro Tag. Kellner in Bars und Nachtclubs bekommen generell auch ein Trinkgeld. Taxifahrer erhalten 15% Trinkgeld.

Landesdaten

Vorwahl

+1

Fläche(qkm)

9,984,670

Bevölkerung

37,742,154

Bevölkerungsdichte(pro qkm)

3.92

Bevölkerung im Jahr

2020

Mitglied der EU

No

Hauptnotrufnummer

911

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